Als Tea Mäkipää (*1973) aufwuchs, wurde auch in Finnland viel über ökologische Katastrophen gesprochen. Heute prägt das Bewusstsein um endliche Ressourcen und globale Risiken ihre Installationen.
„Freunde treffen sich – revisited“ zeigt die gemeinsamen künstlerischen Anfänge und späteren Arbeiten von Manfred Boecker, Rainer Gross und BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken, die nach dem Kunststudium miteinander verbunden blieben.
In einem der ungewöhnlichsten Museen Kölns stellt Wim Cox rund 800 Kameras aus, genug Fotobeispiele hat er auch parat. Außerdem gibt’s „geballten Irrsinn“ mit Schweinen, Pinguinen und Kamelen.
Digitale Kunst am Computer: Vom 18. bis 20. August fand in der Abenteuerhalle Kalk die diesjährige Evoke statt. Im Zentrum standen kleine Multimedia-Präsentationen (Demos), die in Echtzeit berechnet werden.
Ein breiter Spielbegriff liegt der Ausstellung zugrunde. Ob mit Maske, Theaterschminke oder Controller, das Spiel in ganz vielfältiger Form beeinflusst den Einzelnen wie die Gesellschaft.
Die Ausstellung mit dem Untertitel „Zwischen Protest und Progressivität in den 60er und 70er Jahren“ befasst sich mit der vitalen Kunstszene in den frühen Jahren der Kunstmessen.
Im Kölnischen Stadtmuseum werden die Jahre Konrad Adenauers als Oberbürgermeister von Köln thematisiert. Zu sehen sind die turbulenten Jahre der Weimarer Republik und die Verehrung der Stadt für seine großen Söhne.
Heute beginnen die neuen Rundgang-Tage der Kunsthochschule für Medien mit rund 170 aktuellen Arbeiten von StudentInnen und DiplomandInnen, darunter viele Kurz- und Langfilme, Ausstellungen, Konzerte und Performances. Nur bis Sonntag.
Das Käthe Kollwitz Museum macht die mehrjährige Entwicklung des Kollwitz-Denkmals von 1961 auf dem Berliner Kollwitzplatz nachverfolgbar, von ersten Skizzen und Modellen hin zu Versuchen in Bronze.
Wie alles begann: Im Zentrum der Ausstellung „Über Malen – Frühe Bilder“ stehen Gerhard Richters Tür-, Vorhang- und Fensterbilder der 60er Jahre als grundlegende Werke mit Blick auf seine Fragestellungen.
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