Der heute 77-Jährige „Sprayer von Zürich“, dessen Graffiti nachträglich als Kunst anerkannt wurden und der sich heute auf Zeichnungen und Radierungen konzentriert, trägt mit einer Benefizausstellung zum Casa Colonia bei.
Die Art Düsseldorf zeigt vom 17. bis 19. November moderne und gegenwärtige Kunst auf internationalem Niveau.
Die neue thematische Ausstellung zeigt das Stehlen, Fälschen und Kopieren westlicher Hochglanzprodukte als Form von Widerstand und als rechtmäßig empfundene Antwort historisch Unterprivilegierter.
Vor zwanzig Jahren bezog Rolf Jahn ein Atelier in Nippes. Auf die Mechanismen der Gentrifizierung hat er eigene Antworten. Als sich das Gesicht des Veedels zu verändern drohte, half er einem befreundeten Bäcker aus.
Michelangelo Antonionis Filmklassiker „Die rote Wüste“ ist der Ausgangspunkt einer deutsch-italienischen Gruppenausstellung mit formell sehr unterschiedlichen Bildprojekten.
Zur Eröffnung des CityLeaks Urban Art Festival 2017 besuchten wir die Diskussion „Placemaking Ebertplatz“, die Performance „materials II“ in der Galerie Bruch & Dallas und Projekte der Konzeptkünstlerin Lia Sáile.
GEDOK Köln vereint unter dem Titel „IDA: InterDisziplinäreAktion“ bis 10. September Angewandte und Bildende Kunst, Musik, Literatur und Darstellende Kunst.
Ab 1. September wird eine große Bandbreite urbaner Kunst wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei und Neue Medien präsentiert.
Der Kölner Künstler will in der Domstadt ein Haus aus Müll bauen – mit Hilfe einer Benefiz-Kunstgalerie.
„Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“ verdeutlicht in der ehemaligen Hauptstadt die Bedeutung des PS-Fahrzeugs.
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