Der österreichische Architekt brannte für Konzepte, die von zeitgenössischen Fragestellungen und utopischen Gedanken durchdrungen waren. Bis Anfang November in Neuss zu sehen.
Die Ausstellung widmet sich vor allem den 1910er- und 1920er-Jahren, in denen der russisch-französische Künstler seine Bildsprache in Paris und in Witebsk entwickelt hat. Bis 10. August zu sehen.
Mit der Ausstellung „Echo“ feiert das Werk des äthiopischen Künstlers Deutschlandpremiere. Bis Anfang Juni zu sehen.
Axel Hüttes Fotografien tragen etwas Geheimnisvolles, kaum zu Erfassendes in sich, obwohl sie doch schiere Realität und konkrete Dokumentation sind. Bis 15. Juni zu sehen.
Sie gehörten unterschiedlichen Generationen an, reagierten beide mit utopischen Entwürfen auf ihre Zeit. Bis Ende März sind sie zusammen im Kaiser Wilhelm Museum zu sehen.
Bis zum 23. März zeigt die großangelegte Ausstellung einen Überblick über das Schaffen einer der großen Künstler:innen der Gegenwart.
Die Ausstellung macht mit Motiven, Verfahren, Strategien und Persönlichkeiten der frühen Fotografie vertraut. Bis 23. Februar zu sehen.
Die Ausstellung zeigt Exponate aus rheinländischen Privatsammlungen und Firmenbesitz: Kunstwerke also, die sonst nicht in die Öffentlichkeit kommen. Bis 2. Februar zu sehen.
Eidinger fotografiert und filmt auf seinen Reisen urbane, oft absurde Situationen. Bis 26. Januar zu sehen.
Die gemeinsame Ausstellung des Marta Herford und der Kunsthalle Bielefeld zeigt Malerei, die auf digitale Medien und postdigitale Lebensformen reagiert. Bis 10. November zu sehen.
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