Choreografin Carla Jordão zeigt, wie sich Ideologie in den Körper einschreibt: Die Premiere zur Performance „A Universal Opinion“ findet am 5. November in der TanzFaktur Köln statt.
Das Motto lautet dieses Jahr: „Mikrokosmos – Makrokosmos“. Nationale und internationale Musiker bringen die Konzertsäle vom 28. Oktober bis zum 7. November zum Klingen.
Am 5. November entführt das eingespielte Musiker-Duo sein Publikum auf eine Klangreise in die Welt des Jazz.
Shakespeares schriller Geschlechterkampf gilt als problematisch: Doch in John Crankos Tanz-Adaption „Der Widerspenstigen Zähmung“ werden die patriarchalen Dialoge in tänzerische Bewegungen verflüssigt. Ab dem 13. Oktober im Aalto-Theater in Essen.
Vom Schauspieler zum Obernregisseur: Ondřej Havelka ist ab dem 2. Oktober mit seiner Interpretation von Mozarts „La finta giardiniera“ im Theater in Essen zu sehen.
Am 31. Oktober und 1. November treten die Bochumer Symphoniker nach coronabedingter Pause mit Stücken von Fauré und Brahms wieder auf. Gemeinsam mit dem Chorwerk Ruhr bereiten sie den Auftakt in die herbstliche Chorsaison.
Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen reist 500 Jahre zurück und beleuchtet noch bis zum 24. Oktober in der Ausstellung „Dürer war hier“ einen bedeutenden Abschnitt aus dem Leben des Künstlers.
Die neuste Produktion der Tanzkompanie um die Choreographin Julia Riera feierte seine Premiere in Köln und wird das nächste Mal am 15. Oktober in Bonn gespielt.
Niemals stehenbleiben. Das ist die Devise des US-amerikanischen Saxophonisten Chris Potter. Am 19. und 20. Oktober tritt er mit seinen Bandkollegen in dem Kölner Jazz-Club auf.
Am 15., 17. und 25. Oktober werden in der Kölner Philharmonie drei große Opernwerke aufgeführt.
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