Die Maler Max Slevogt und Paul Klee reisten nach Ägypten und hielten ihre Eindrücke auf Bildern fest – jeder auf seine Weise.
Die tourende flämische Produktion „Vader“ enthält das ganze Spektrum der gesellschaftliche Diskussion über Verfall und Vitalität. Tanz und Theater verschmelzen auf besondere Weise.
Das zentrale Sujet der realistisch figürlichen Kunst von Barath sind Kinder, teils als Ganzfiguren, teils als Büsten.
Das Prinzip Partizipation hat auch in die Theater Eingang gefunden, wo über die örtlichen Probleme und Herausforderungen im Rahmen eines künstlerischen, Bürger einbindenden Konzepts reflektiert wird.
Mit „mouvoir“ und „bodytalk“ erhalten zurzeit zwei Kölner Tanzensembles die Spitzenförderung des Landes NRW. Von Köln selbst wird allerdings nur eine der Gruppen gefördert. Ein weiterer Akt merkwürdiger Fördergeldverteilung.
Was macht man 2014 mit einer Märchenoper, die sich nicht um Weltliches schert, obwohl sie während des Ersten Weltkriegs geschrieben wurde? Michael Schulz hat eine gute Lösung gefunden.
Der norwegische Saxophonist Marius Neset ist für Olaf Weiden die aktuelle Antwort auf die Frage, ob sich echtes Jazz-Erlebnis auch auf Tonträgern wiederfinden kann.
Um zu Hause wieder Ruhe zu haben, willigt Shrek ein, eine Prinzessin aus den Fängen eines Drachen zu befreien. Aus dem Auftrag wird Liebe. Die erste deutsche Version von „Shrek – Das Musical" in Düsseldorf machte uns neugierig.
Das Thema Kochen wird in der Ausstellung „Topf und Deckel“ aus kulturhistorischer und künstlerischer Perspektive und in all seinen Facetten beleuchtet.
Das 4. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker am 18. und 19. Dezember umrahmt Haydns „Abschiedssinfonie" (1772) mit Schönberg und Mozart.
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