Die beiden Kompositionen von Tyshawn Sorey erzählen von der Realität schwarzer Menschen in den USA. Am 29. und 30. August bei der Ruhrtriennale.
Am 13. Juli sind ein Konzert mit Schlagzeuger Christoph Sietzen und drei mit Dirigent und Komponist Oscar Jockel zu hören.
Am 16. Juli beendet Kantorow das diesjährige Klavier-Festival Ruhr zusammen mit Geiger Renaud Capuçon, Bratschist Lawrence Power und Cellist Victor Julien-Laferrière. Zu hören sind die ersten beiden Klavierquartette von Johannes Brahms.
Zu hören ist am 29. Juni neben Werken von Gustav Mahler und Arnold Schönberg eine Konzertsuite der koreanischen Komponistin Unsuk Chin, ein Auszug mit Gesang aus ihrer erfolgreichen Oper „Alice in Wonderland“.
Am 13., 14. und 15. Juni steht der bekannte Popkünstler mit der Solistin Anna Vinnitskaya und den Bochumer Sinfonikern auf der Bühne.
Ins Konzerthaus bringt Shani am 10. und 11. Mai seine beiden Orchester mit: das Israel Philharmonic Orchestra, dessen Chefdirigent er seit 2020 ist, und die Münchner Philharmoniker, deren Chefdirigent er ab 2026 sein wird.
Vom 21. bis 31. Mai beschäftigen sich rund 30 Events mit dem Motto „Ekstase und Kontemplation“.
Am 28. April ist die russische Weltpianistin mit Werken von Maurice Ravel, Alexander Skrjabin, Robert Schumann und Jörg Widmann zu hören.
Kobie van Rensburg gibt dem biblischen Stoff in seiner Inszenierung eine zeitlose Aktualität. Noch jeweils einmal im April, Mai und Juni zu sehen.
Nina Stemme besitzt die stimmliche und psychologische Kraft für solche Trauergesänge. Ihr Repertoire beeindruckt, von Haydn, Mozart und Gluck wechselte sie zu Verdi und Wagner. Am 24. März zu hören.
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