Wachstumsmarkt Schmerz? Bis zu 1,9 Millionen Menschen in Deutschland gelten als...
Wandel oder Weiter so? Optimistische Stimmen drückten zur Corona-Krise die Hoffnung aus, dass sie...
Um den Rechtsruck der Gegenwart zu verstehen, braucht es auch den Blick zurück. Die Leugnung nationalsozialistischer Verbrechen und die Verdrängnung von Schuld haben die Geschichte der Bundesrepublik geprägt.
Von der kollektiven Verdrängung bis zum „neuen Historikerstreit“: Der Historiker Jürgen Zimmerer spricht im Interview über die Aufarbeitung der NS-Diktatur und das Verhältnis von Kolonialismus und Holocaust.
Kriege überwinden, Frieden und Zukunft für nachfolgende Generationen schaffen – die Zielsetzung der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) gleicht dem Sisyphos-Mythos.
Das Beschwören von gesellschaftlicher Stabilität steht der Generationengerechtigkeit entgegen. Wer die Sorgen der folgenden Generationen ernst nimmt, kann nicht einfach auf den Erhalt eigener Vorteile beharren.
Der Streit um große Fragen wie den Klimaschutz erscheint auch als Generationenkonflikt. Im Interview erklärt der Kultursoziologe Clemens Albrecht, wie sich Deutschlands Generationen zueinander verhalten.
Vor gut drei Jahren begannen nach dem Vorblid Greta Thunbergs vor allem Schüler und Schülerinnen, für das Klima zu streiken. Die Forderung von Fridays For Future? Von der Politik gehört zu werden.
Was sagen Worte und Zeichen über die Taten? Ein Sprachexperiment mit Fragezeichen.
Die Gesellschaft scheint zunehmend polarisiert. Woran das liegt und wer besonders von Hass und Gewalt betroffen ist, erklärt die Sozialpsychologin Beate Küpper im Interview.
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