Das Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht verbindet Forschung, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit und hilft, Freiwillige darauf vorzubereiten, selbst im Krisenfall zu helfen.
Parteien und Politiker beanspruchen, für das Gemeinwohl einzutreten. Rhetorisch wie programmatisch wenden sich aber viele von ihnen gegen gesellschaftlich Schwächere und damit gegen einen Großteil der Gesellschaft. Was kann man dagegen tun?
Wofür eine bestimmte Partei politisch steht, ist heute oft viel unklarer als früher. Wie wirkt sich diese Entwicklung in der Gesellschaft aus und was bedeutet sie für den Wahlkampf?
Über politische Wahlen hinaus engagieren sich Bürger und Bürgerinnen auch per Bürgerbeteiligung, Bürgerräten oder verwandten Formaten. Ein Projekt an der Uni Wuppertal verfolgt diese Entwicklung.
Mehrheiten genügen noch nicht unbedingt, damit aus Wahlkampfversprechen auch Gesetze werden. An machtpolitischen Spielen scheitern auch vielversprechende Vorhaben immer wieder. In der irischen Bürger:innenversammlung lenkt die Zivilgesellschaft den Blick ihrer Politiker:innen zurück auf Inhalte.
Über falsche Zitate, verlorenes Vertrauen und die Macht der Gewohnheit bei Wahlen.
Bis 2040 könnte es zehn Prozent weniger Erwerbstätige in der BRD geben. Wegen negativer Erfahrungen am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft wandern gut ausgebildete Zuwanderer aber immer wieder ab, wie das Beispiel eines IT-Fachmanns zeigt.
Die EU-Asylreform gilt einigen als großer Erfolg, anderen als Folge des Rechtsrucks in Europa. Die Migrationsforscherin Leonie Jantzer spricht über die Folgen der Reform und über Migrationsbewegungen.
Die ehrenamtliche Arbeit für Geflüchtete ist derzeit von Kürzungen bedroht. Der Verein unterstützt geflüchtete Menschen in Köln und setzt sich für eine offene Gesellschaft ein.
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