Künstler sind glückliche Menschen, denn Geld spielt für sie keine Rolle. Kunst zu schaffen, ist ihnen allemal wichtiger als der materielle Nutzen, den sie aus ihrer Tätigkeit ziehen könnten.
Dr. Silke Tober äußert sich im Interview zur Finanzkrise. Die Wissenschaftlerin findet, dass von einer „Euro-Krise“ kaum die Rede sein kann; vielmehr gelte es aktuell, eine Vertrauens-Krise zu überkommen.
Christoph Hellmann, Marketing-Direktor der Kreissparkasse Köln, sprach mit choices über die Kulturgeschichte des Geldes – die habe seit dem 19. Jahrhundert eine ähnlich rasante Entwicklung hingelegt wie die Technik.
Wer sammelt heutzutage eigentlich noch Münzen? choices sprach mit Alfred Hahne, Vorsitzender der „Kölner Münzfreunde von 1957“. Ihn begeistert vor allem, wie viel Wissen über regionale Geschichte man durch das Sammeln erwirbt.
In den andauernden Finanzkrisen geht es um unvorstellbar hohe Summen, um Schuld und Schulden, Sühne, Vertrauen und Macht. Macht das den wahren Charakter von Geld aus?
Bürgervereine sind lang etablierte politische Gremien, die in der politischen Landschaft wichtige basisdemokratische Aufgaben übernehmen. Die Ehrenfelder Bürgervereinigung ist eine solche Institution, die den direkten Draht zu den Veedelsbewohnern hat. Der Vorsitzende Johannes Maulbach über seine Arbeit.
Kölner Bezirksbürgermeister leben die repräsentative Demokratie und möchten für ihr Amt mehr Zuständigkeiten. Sie kommen direkt aus dem Veedel und kennen daher die Bedürfnisse der Menschen. Dieter Wolf im Gespräch mit drei Politikern, die ihr Amt gerne ausüben.
Neun Bezirksbürgermeister lenken seit fast vier Jahrzehnten die Geschicke von Kölns Stadtteilen – jedenfalls ein bisschen. Doch wer kennt sie schon, die Veedel-Chefs? Ein Marsch durch die dezentralen Rathäuser der Stadt.
Christoph Butterwegge, Professor für Politikwissenschaft in Köln, sprach mit choices über seinen Begriff von Gesellschaftspolitik in der heutigen Zeit, über den Mittelstand als Nutznießer von Reformen, und Partizipation am politischen System.
Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums Köln, ist erstaunt über das Versagen der staatlichen Behörden im Kampf gegen den Rechtsextremismus, das sich aktuell offenbart. choices sprach mit ihm über die Arbeit des Dokumentationszentrums vor Ort.
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