Zuerst der Mord: „Woyzeck“ in verändertem Ablauf. Mit einer gewagten Neuinszenierung sucht Regisseur Jörg Fürst neue Aufmerksamkeit für den Büchner-Klassiker.
Das Theater der Keller bringt Anne Habermehls „Luft aus Stein“ als deutsche Erstaufführung auf die Bühne. Es handelt von der Übertragung von Schuldgefühlen von den Eltern auf Kinder.
Jungautor Ibrahim Amir begegnete in Wien der Ehrenmord-Praxis seines Heimatdorfes mit den Waffen einer „Parallelgesellschaftskomödie“. Nun ist das Stück in Köln ein Erfolg.
Interviews mit Experten und Prominenten bilden die Basis eines Stückes über den internationalen Schönheitswahn, das nach dem „Gesicht der Zukunft" sucht.
Zwei Jahre haben das Bonner Fringe Ensemble und die Schaubühne Lindenfels zusammen mit neun Autoren aus Europa an dem Projekt „Völkerschlachten“ gearbeitet, das jetzt unter dem Titel „Vor den Hunden“ zu sehen war.
Die vierstündige Dramatisierung des russischen Filmklassikers „Andrej Rubljow“ über das Gute und Schlechte im Menschen kann nicht ganz überzeugen.<>
Das Rose-Theegarten-Ensemble führt in Anlehnung von Célines Roman von 1932 ein anspielungsreiches Stück auf, das die Gesellschaft als absurd und gewaltbasiert dastellt.
Mit Erwachsenen in den Rollen der Teenager vergegenwärtigt das Stück ein Kapitel des Kölner Widerstandes gegen den Nationalsozialismus.
Die Studiobühne präsentiert ein bilderreiches neues Stück zum Mythos Mann.
Wie ein Virus: Mike Daiseys kritischer und unterhaltsamer Nachruf auf Apple-Chef Steve Jobs.
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