Der Kolonialismus ist ein schwarzes Kapitel europäischer Geschichte. Joseph Conrad erzählte in „Herz der Finsternis“ davon auf Basis seiner eigenen Erfahrungen.
Der größte Vampir aller Zeiten ist im Theater angekommen und erregt durch sein fehlendes Spiegelbild Misstrauen und schlaflose Nächte.
„Faust“ in den Händen von Alice Buddeberg: Mephisto verwandelt Dr. Heinrich Faust in einen jungen Mann und zeigt ihm die irdischen Freunden, die nur einen Schritt vom Verderben entfernt sind.
Agnes Pollinger, eine arbeitslose Schneiderin im Jahre 1928, tut sich schwer damit, den richtigen Mann zu finden. Der Roman von Ödön von Horváth in einer Bearbeitung von Anja Schöne.
Wer hat Angst vor gelben Mann? Die Deutschen vielleicht? Benjamin Lauterbachs zweites Theaterstück erlaubt einen Blick in die Zukunft.
Das Gastspiel des Rose-Theegarten-Ensembles, „Das Volk will singen“, ist ein musikalisch-theatraler Abend. Wir sind im Wohnzimmer eines Schauspielerehepaars, das uns deutsche Volkslieder näherbringen möchte.
Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage steht auch Hanoch Levins „Mord“ auf dem Programm. Der Mord israelischer Grenzsoldaten an einem palästinensischen Jungen löst eine Spirale der Gewalt aus.
Hansgünter Heyme inszeniert am Theater Tiefrot Heiner Müllers sprachgewaltige Adaption von Sophokles‘ „Philoktet“.
„Und Pippa tanzt!" in der Inszenierung von Figurentheater-Spezialist Moritz Sostmann fängt die schaurig-schöne Atmosphäre des Märchens ein.
Bei der „Hiob"-Inszenierung des Svetlana Fourer Ensembles steht als theatrales Mittel Papier im Zentrum.
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