Mit ihrer schier grenzenlosen Neugier machte Alexandra Kassen das Senftöpfchen zur Kölner Kabarett-Institution.
Manchmal überrollt das Zeitgeschehen die zeitgenössische Theaterwelt. Einige Tatbestände entwickeln sich einfach immer weiter. Das ist mit dem 2011 erschienenen Roman „Radikal“ von Yassin Musharbash nicht anders.
Molières Satire von 1672 rechnet mit dem Bildungsbürgertum ab.
Der pakistanisch-amerikanische Dramatiker und Pulitzer-Preisträge Ayad Akhtar lässt in seinem New Yorker Erfolgsstück ein Gespräch beim Abendessen um den Islam kreisen und legt den Blick auf gegenwärtige Haltungen frei.
Die „theatergruppe köln“ der Jungen Theatergemeinde zeigt bis Sonntag im FWT ihre 29. Jahresproduktion. „Nicht jetzt!“ gewann den Wettbewerb „Nachwuchsregie“.
Im Godesberger Theater läuft ein „Recherche-Thriller zur allgegenwärtigen Überwachung“ und man erfährt, wozu ein Nerd-Studium vielleicht gut ist.
In Simone Blattners Inszenierung dreht sich Jelineks Suada unterhaltsam im Hamsterrad ihre Kalauer.
Heinz Simon Keller sucht mit Hang zum pointierten Witz sehr kurzweilig den besten Kölner.
Regisseurin Andrea Irmler inszeniert Magdalena Schrefels Stück mit psychologisch genauen Lotwürfen in seelische Dunkelkammern.
Zusammen mit „Faust I“ wurde in Köln gleich auch der bodenlose zweite Teil mit eingeplant. Wir sind gerade noch reingekommen, für die weiteren Vorstellungen muss man sein Glück an der Abendkasse versuchen.
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