Von wegen Sommerlochsdebatte – die Ferien sind vorbei und das winzige Zipfelchen Haut, das man den Sommer nur in öffentlichen Badeanstalten, privaten Schlafzimmern oder Schwulensaunas im größeren Stil regelmäßig zu Gesicht bekommt, beherrscht weiterhin die Schlagzeilen.
Bislang gibt es in Deutschland kein eigenes Sterbehilfe-Gesetz. Am vergangenen Mittwoch verabschiedete das Bundeskabinett daher einen Gesetzentwurf: Kommerzielle Sterbehilfe bleibt demnach verboten, Angehörige oder andere nahestehende Personen aber sind von einer Strafe ausgenommen. Und genau dieser Aspekt sorgt nun für einige Kritik.
Nix ist mit Klappern und Tosen. In dem kleinen Betriebsgebäude summt es bloß ein bisschen. Nicht mal so groß wie eine Doppelgarage ist dieser Raum, der eigentlich nur einen blauen Generator und die anthrazitfarbene Turbine enthält.
Und es war Sommer das erste Mal im Leben, es war Sommer, das allererste Mal. Scheiß-Wetter, Scheiß-Sommer, Scheiß-Maffay, da hilft auch kein Magenbitter mehr. Saure-Gurken-Zeit zum Ärgern, selbst mitten im Spreewald hat man keine Ruhe mehr.
Da hat man sich mutig selbstständig gemacht. Mit einer Geschäftsidee, mit einer Fähigkeit, oft aus Arbeitslosigkeit heraus. Im zweiten Jahr ist ein Kundenstamm aufgebaut, die Umsätze sind nicht berauschend, aber auskömmlich.
Langsam wird es langweilig mit den Minarett-Verbotsschildern zu jedem Wahlkampf. Markus Beisicht, Vorsitzender der rechtsradikalen Organisation Pro Köln, wird nun aber endlich ein neues Thema ausschlachten können. Geliefert hat es das Landgericht Köln mit seinem Zipfel-Urteil.
Wind und Wetter haben ihr nichts anhaben können. Kein Regen, Schnee, Sturm, Hagel. Bloß dem Indianerpfeil von Sohn Maximilian war Freimut Büchels Solaranlage nicht gewachsen.
Auf dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Witten an der Westfalenstraße steht jetzt eine Klein-Windkraftanlage, die die erzeugte elektrische Energie ins Gebäudenetz einspeist. In 32 Metern Höhe rotiert seit Samstag, 23. Juni, das erste innerstädtische Windrad Wittens.
Weil mein Friseur einer der besten seiner Zunft ist – das sagt er zumindest –, hat er schon viele namhafte Stars bedient.
Vogelgezwitscher, eine leichte Brise, sonniges Maiwetter. Der Balkon wird bereits zum Schrebergarten, der schmale Grat vom leichten Dösen hin zum wohligen Traumland ist schnell überschritten.
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