Mittlerweile leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Die zunehmende Urbanisierung stellt die Städte vor neue Herausforderungen – wie die Stadt der Zukunft aussehen wird, ist noch unklar. Der „Kölner Tag des guten Lebens" geht dieser Frage nach. Am 15. September wird Ehrenfeld zur autofreien Zone, wodurch Straßen und Plätze zum Verweilen, zum Gärtnern, Malen und zum Besuch des Rahmenprogramms mit Kunstaktionen, Straßentheater und Konzerten einladen.
Da haben sie gestaunt in Gelsenkirchen. Vor die Zukunftswahl gestellt, ab 2014 vertraglich mit RWE im Boot zu bleiben oder ein eigenes Stadtwerk zu gründen, gab man (natürlich) eine Expertise in Auftrag. Neben dem erhofften Fingerzeig kam aber ein verblüffendes Nebenprodukt zu Tage.
Um das unverdrossen vorgetragene Ziel von einer Million emissionsarmer Elektro-Fahrzeuge in Deutschland bis 2020 überhaupt zu erreichen, setzt die Bundesregierung auch auf Hybride.
Wenn die Philosophie einen Rockstar hervorgebracht hat, dann Friedrich Nietzsche. Der Philosoph Wolfgang Buschlinger gewährt im choices-Interview Einblick in die Weltsicht dieses Denk-Rebellen.
Die erste phil.COLOGNE gab der Stadt vom 26. bis zum 30. Juni auf über 40 Veranstaltungen die Möglichkeit, über aktuelle philosophische Fragen nachzudenken. choices war an drei Abenden dabei und ist voll des Lobes.
Innerhalb eines Jahrzehnts den CO2-Ausstoß auf die Hälfte zu drücken, ist das ambitionierte Ziel der „Innovation City Ruhr“ (ICR). Nach einem Revierstädte-Casting 2010 trägt Bottrop nun diesen Projekttitel als vorweggenommene Auszeichnung. Zwei Jahre nach dem Start hat die Kommune schon einiges auf den Weg gebracht … auch wenn das Innovative sich etwas anders gestaltet als vielleicht erwartet.
Mit einem mobilen Flashmob erobern Kölner Fahrradfahrer einmal im Monat die Straßen der Stadt zurück. Auch wenn die Autofahrer nicht begeistert sind, haben die Radler das Recht, ihrem Hobby in der Gruppe zu frönen.
Als die Bundesregierung im Frühjahr 2012 auf die „Solarbremse“ trat, hagelte es Kritik aus dem Lager der Ökostrom-Aktivisten. Ein Jahr später zählt man: drastisch gekürzte Fördersätze im Erneuerbare-Energien-Gesetz, starke Markteinbrüche, insolvente Solarfabriken, haufenweise abgesagte Photovoltaik-Projekte. Eine Reihe von Akteuren versucht trotzig auszuloten, ob beim Solarstrom, dem Energieträger der „kleinen Leute“, noch was geht.
Warum eigentlich erzählen die meisten Dokumentarfilme über Künstler so viel über das Leben – und so wenig über die Kunst?
Ab August diesen Jahres haben Eltern einen rechtlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz für unter Dreijährige (U3), entsprechend Kinderförderungsgesetz, das 2008 beschlossen worden war.
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