Janosch Roloffs Markenzeichen ist die Entwicklung von Recherchestücken. Im Interview erklärt er die Zusammenhänge zwischen dem Rechtsterroristen Franco A. und Heinrich von Kleists „Die Hermannsschlacht“.
Ausgehend von Texten und Gedichten der Künstlerin Frida Kahlo konzipiert und inszeniert Juliane Ledwoch ein Solostück, das sich mit dem Leben und Leiden einer außergewöhnlichen Persönlichkeit auseinandersetzt.
Daniel Ratthei hat Goethes Briefroman über eine unmögliche Liebe neu zu einem Stück verarbeitet, das in Köln, am Comedia Theater, seine Uraufführung erlebt.
Der Dramatiker und Lyriker Wolfram Lotz hat mit „Fusseln“ ein Werk geschrieben, das einer Liste aus kurzen unzusammenhängenden Sätzen gleicht.
Im Orangerie-Theater geht es nach Motiven von Ray Bradbury um Siedler auf dem Mars.
Regisseur Sascha Hawemann inszeniert Ewald Palmetshofers Überschreibung von Hauptmanns Drama am Theater Bonn.
Zum 15. Geburtstag des Analogtheaters bringt Regisseur Daniel Schüßler ein Stück über Rausch auf die Bühne – mit einer politischen Komponente.
Der Technische Betriebsleiter der Städtischen Bühnen spricht über den neuen Übergabetermin, die laufenden Kosten und den Zustand der Haustechnik.
Nach 44 Jahren zieht das Theater der Keller um, und dann gleich zweimal. Über die Pläne des Theaters sprechen der Vorsitzende Ulrich Wackerhagen und Intendant Heinz Simon Keller.
Die Schauspieler des Jugendclubs des Comedia Theaters unter der Leitung von Andreas Schmid fragen: Wer sind Helden?
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