Regisseur Volker Lösch widmet sich in seiner aktuellen Produktion dem Thema „Angst“. Ab dem 6. November ist sie am Schauspiel Bonn zu sehen.
Thomas Jonigk spricht über seine neue Stellung als Chefdramaturg am Schauspiel Köln und seine Inszenierung von „Bruder Eichmann“, die am 23. Oktober Premiere feiert.
Das Theaterstück betrachtet die NS-Zeit aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel und feiert am 17. September Premiere.
Thomas Manns Jahrhundertroman beschreibe eine Krise der Gesellschaft, meint Charlotte Sprenger, und spreche uns mit seinem „Krisenbewusstsein“ auch heute noch an. Premiere am 28. August.
Eine Zeitenwende für die freie Szene? Ruth zum Kley und Andrea Bleikamp erklären uns Ziele und Aufgabe des neugegründeten Vereins für Darstellende Künste e.V.
Achim Conrad und Thomas Hupfer setzen sich im letzten Teil ihrer Trilogie „Auf-Brüche“ mit der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann auseinander. Premiere am 10. Dezember am Freien Werkstatt Theater.
Ein Gespräch mit Regisseur Emanuel Tandler über „Das süße Verzweifeln“, ein Stück über den Meister des Interviews.
Der Amerikaner Henry David Thoreau zog 1845 in eine selbstgebaute Hütte im Wald und versorgte sich zwei Jahre lang selbst. Elsa Weiland inszeniert sein Buch an der Studiobühne.
Wir sprechen mit Sophia Burtscher über ihre Titelrolle in „Nora“, das Ende Oktober in einer Inszenierung von Robert Borgmann am Schauspiel Köln Premiere feiert.
Ein Bühnenbild aus 360-Grad-Panoramen aus dem öffentlichen Raum Kölns – das ist auch für Egbert Mittelstädt Neuland.
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