Mit Schauspielern wie Moritz A. Sachs, Volker Lippmann oder Hanno Dinger inszeniert Stefan Krause Hofmannsthals „Jedermann“ im Garten des Hotel Hopper.
choices: Herr Kobboldt, Herr Mrosek, das Festival theaterszene europa widmet sich diesmal dem schottischen Theater. In Edinburgh findet mit dem Fringe Festival eines der berühmtesten Festivals der Freien Szene statt. Kann man daraus Rückschlüsse auf die schottische Theaterszene ziehen?
Mit „Marilyn – Liebe macht blond“ hat Britta Weyers eine unterhaltsame Kabarett-Comedy geschaffen, das alltägliches Frausein mit unbekannten Facetten aus dem Leben Marilyn Monroe’s vereint.
Mit „Ortschaft: Abgeschaltet“ setzt sich die Gruppe Futur3 mit den Folgen von Arbeitslosigkeit auseinander. Aus Inspiration diente eine alte soziologische Studie aus Österreich.
Die international besetzte Tanzperformance „EUtropia“ hat mit ihrer Uraufführung den Auftakt zur europaweiten Tournee gegeben. Bis April 2013 sind die jungen Künstler in Europa unterwegs.
Rüdiger Pape inszeniert am Theater im Bauturm Roland Schimmelpfennigs „Der Goldene Drache“. An die Schauspieler stellt das Stück hohe Anforderungen, teilweise wurden sie wider ihr Geschlecht und Alter besetzt.
Im Theater der Keller inszeniert Torge Kübler „Die Ängstlichen und die Brutalen“ des Autors Nis-Momme Stockmann. Für ihn bezieht das Stück seinen Witz aus einem Spiel mit dem Zuschauer, das gerade durch die Beengtheit des Theaters seine volle Wirkung entfalten kann.
Nachwuchsregisseur Niklas Schulz hat von Polizisten verfasste Prosa studiert und in einem Stück verarbeitet: Durch „eins.eins.null“ sucht er, uns „den Mensch hinter der Uniform“ näher zu bringen.
Daniel Schüßler widmete sich mit dem ANALOG-Theater Leni Riefenstahl, jener kontroversen Figur der Filmgeschichte, die für Schüßler einiges über unseren Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit aussagt.
Der junge Regisseur Stefan Nagel, der bisher am Schauspiel Köln als Regieassistent engagiert war, inszeniert jetzt in der Freien Szene. Im Gespräch stellt er seine nächste Arbeit vor: Shakespeares „Othello“.
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