Am 15. Februar startet Ferenc Molnárs Stück von 1909 über einen verliebten Schausteller in ärmlichen Verhältnissen, der zunehmend Schuld auf sich lädt.
Ines, Paul und Simon möchten einen Film drehen und verlieren sich in einer Geschichte, die es noch nicht gibt. Julian Pörksen erzählt uns von der Scheinwelt der Werbung und Fellini als Inspiration.
Shakespeares Alterswerk „Der Sturm“ ist eines seiner meistinterpretierten Stücke. Regisseur Tim Mrosek und Dramaturg Martin Wiesenhöfer erläutern ihre Sicht.
Das Schauspiel Köln bringt Jelineks neues Stück zur Uraufführung, das den sexuellen Missbrauch im österreichischen Skileistungssport der 70er Jahre aufarbeitet. Beate Heine hat mit Regisseur Stefan Bachmann die Kölner Bühnenfassung erstellt.
Jean Genet näherte sich mit „Die Zofen“ einer Psychologie sozialer Unterschiede. Wir fragten Regisseurin Claudia Bauer, wie sie den Klassiker 70 Jahre später auf der Bonner Bühne spielen lässt.
Die Schweizer Autorin stellt mit ihrem Stück „Wer ist Walter“ die Frage nach Identität und beschäftigt sich mit dem Splitterhaften und Fragmentarischen, das uns Menschen ausmacht. Unser Interview vor der Uraufführung am 5. Oktober.
Die junge Regisseurin führt am Schauspiel Köln mit einem Stück, „das sich angreifbar macht“, zurück in die traumatische Nachkriegszeit.
Der Mensch nach der Katastrophe: einsam und schuldig. Regisseur Daniel Schüßler vom Analogtheater begreift Konstantin Küsperts Monolog „Asche“ als eine „sprachperformative Situation“.
Die Schauspieler Tomasso Tessitori und Lara Pietjou arbeiten mit dem Bildenden Künstler Christian Keinstar zusammen, um den düsteren Text in der Orangerie auf die Bühne bringen.
In der Zukunft haben die Maschinen das Sagen. In der Wellness-Anlage „Wonderland Avenue“ – so auch der Titel von Sibylle Bergs Stück – führen sie das ausgesonderte „Humankapital“ sanft an sein nahes Ende heran. Ersan Mondtag inszeniert die Uraufführung.
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