Das neue Stück ist zugleich Ballet, Pantomime, Konzert, Videoschau, Feier des Lebens, aufwühlendes Streitgespräch und damit natürlich Theater im besten Sinne. Noch Anfang Februar zu sehen.
Bis in den März hinein ist eine Ausstellung zweier belgischer Künstler zu sehen, die sich zeitlich in der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts ansiedeln lassen.
Das Krux Kollektiv behandelt den Protest durch Selbstverbrennung mit Sound, Performance und Tanz.
Die Gruppe aus vorwiegend bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern angestellten Musikern kennt technisch und stilistisch keine Grenzen. Ende Januar und Anfang Februar ist sie in gleich zwei Städten zu hören.
Das neugegründete Cream-Kollektiv untersucht in der Außenspielstätte der Tanzfaktur im Technologiepark die Männlichkeitskonzepte migrantischer Familien.
Das NRW-Dokumentarfilmfest „Stranger Than Fiction“ geht in die 26. Runde.
Im Interview spricht der Regisseur über seine Inszenierung des 1974 erschienenen Romans von Heinrich Böll, die Ende Januar am Schauspiel Köln zu sehen ist.
In dem Theater-Game wird das Publikum in zwei Gruppen geteilt und setzt in einem vermeintlichen Wettlauf zum je eigenen Sturm aufs Parlament an. Noch am 6. und 8. März zu sehen.
Die Ausstellung zeigt bis zum 29. Januar Fotografien ehemals obdach- oder wohnungsloser Menschen, die ihre Umgebung im Sommer 2023 ohne Filter festhalten.
Für die künftige Leitung des Schauspielhauses Zürich gilt es ab der Spielzeit 2025/26 neue Wege zu finden, wie es nach den Restrukturierungen und Diskussionen um Wokeness im Haus weitergehen soll.
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