Mit dem neuen Stück vollendet die Gruppe Overhead Project ihre Trilogie „Mensch, Hyperobjekt, Transformation“. Am 15. und 16. März zu sehen.
Während Menschen (noch) nicht gezüchtet werden dürfen, steigert der freie Wille von Social Media-Konsumenten unaufhörlich den Trend zur oberflächenästhetischen Selbstoptimierung. Ist bald niemand mehr ein echter Hingucker, wenn jeder ein Hingucker werden kann?
Regisseurin Charlotte Sprenger unterzieht Ibsens Klassiker „Nora oder ein Puppenhaus“ einer ironisierenden Rosskur. Noch im März zu sehen.
Die Arbeitnehmerseite strebt mitunter grundlegend neue Arbeitszeitmodelle sowie die Anerkennung von vor- und nachbereitenden Tätigkeiten an.
Kaum etwas hat einen so guten Ruf wie regelmäßig Sport zu treiben. Doch auch Sport kann krankhafte Züge annehmen. Die Sportpsychologin Jana Strahler erklärt, wann Sport zur Sucht wird.
Bis Mitte März zeigt das Museum Ludwig Werke aus der privaten Schenkung seines langjährigen Direktors, ansprechend und aufeinander aufbauend arrangiert.
Detaillierte Zeichnungen und fantasiereiche bis utopische Handlungsstränge mit zum Teil überraschenden Umschreibungen der Ursprungsgeschichten kennzeichnen die Graphic Novel-Neuerscheinungen im Frühjahr.
Ein Gesetzentwurf der französischen Regierung sieht unter anderem eine Regulierung von digitalen Schönheits-Filtern sowie ein Werbeverbot für Schönheitschirurgie vor.
Im neuen Stück von Subbotnik geht es um die viel geschmähte, aber offensichtlich nicht totzukriegende Familie in ihren zahlreichen Deutungsmöglichkeiten.
Nachdem et Trömmelsche in die Karnevalskiste zurückgewandert ist, startet der Konzertmonat März mit weitaus härteren Sounds von Noise Rock und Surf Sound über Trance bis zu sinnvermissendem Sprechgesang.
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