Eine erstaunliche Stringenz durchzieht die Arbeiten von Reut Shemesh, in denen sie das Individuum sichtbar macht, bevor es vom Zwang der Gruppe vereinnahmt wird.
Im Podiumsgespräch zur Filmvorführung diskutierten die Teilnehmer konkrete Fluchterfahrungen sowie politische und zivilgesellschaftliche Standpunkte zum Umgang mit Flucht, Asyl und Integration.
In der Orangerie widmet man sich Anfang März experimentell unter anderem der Frage, wie sich narzisstisch-theatrale Selbstreflexion zu politischem Handeln verhält.
Es soll eine Zeit gegeben haben, da sind unterschiedliche Meinungen aufeinandergeprallt. Zum Glück ist das längst Geschichte.
Eine knapp 50-Jährige erliegt dem gefährlichen Reiz der digitalen Kommunikation, sich jünger und vermeintlich begehrenswerter auszugeben.
Die Werke der Künstlerin lassen sich nicht in die populären Konsumkategorien einordnen. „Was der Lieferdienst nicht bringt“ ist noch bis zum 21. Februar zu sehen.
Die Warnung vor Triggern, vor potentiell retraumatisierenden Medieninhalten, ist zunehmend verbreitet – was nicht allen gefällt. Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich erklärt im Interview, was für Triggerwarnungen spricht.
Einige Graphic Novels sind erschienen, die sich mit der Rolle von starken Frauen beschäftigen und deren besonderen Einfluss beleuchten.
Die schwedische Stadt Skellefteå hat den Access City Award 2023 gewonnen. Sie hat den den Preis erhalten für ihre Stadtplanung, die Menschen mit Behinderung einbezieht.
Regisseurin Pinar Karabulut hat den Roman für die Bühne dramatisiert. Die Hauptfigur Josef K. wird gleich von mehreren Schauspieler:innen dargestellt. Noch am 4. und 17. Februar zu sehen.
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