Wie für eine Broadway-Inszenierung üblich strotzt „Hairspray“ nur so vor Klischees und Überzeichnungen – das Besondere in Bonn ist jedoch, dass das Ensemble genau damit spielt. Bis 21. April zu sehen.
Henning Sieverts Symmethree und Aaron Parks Little Big Quartet sind für das King Georg und den Stadtgarten ungewöhnliche Gäste. Am 28. November zu hören.
Regisseur Guido Rademachers schickt die Figuren aus Pan To Yans Stück auf einen fantastischen Trip durch die Wirren einer vergangenen Zukunft. Noch bis 14. Dezember zu sehen.
Die Protagonistin von „Angriffe auf Anne“ ist ein Konjunktiv. Sie erscheint u.a. als verlassene/verlassende Geliebte, Terroristin, Kriegsopfer, Baum, Grashalm oder Automarke – bleibt aber immer Geist. Bis 5. Januar zu sehen.
Beim Releasekonzert ihres Albums „Raw“ am 8. November sprengte Laura Totenhagen mit ihrer Stimme und Experimentierfreude musikalische Grenzen.
Gewöhnliche und außergewöhnliche Räume: Die Künstler:innen zeichnen in ihrem neuen Kinderbuch das gesamte Alphabet, indem jeder Buchstabe einem Gebäude zugeordnet wird.
Das Stück des Freien Theaterensembles C.t.201 befasst sich mit dem 19 Jahre zurückliegenden Mord an Hatun Sürücü. Ab 21. November zu sehen.
Die Ausstellung zeigt Exponate aus rheinländischen Privatsammlungen und Firmenbesitz: Kunstwerke also, die sonst nicht in die Öffentlichkeit kommen. Bis 2. Februar zu sehen.
Ab dem 17. November ist Georg Friedrich Händels Oper um den sagenumwobenen fränkischen Ritter aus der Zeit Karls des Großen zu sehen.
Die Fantasie- und Abenteuerwelten in Videospielen richten sich vor allem an ein männliches Publikum. Mel Taylor setzt mit ihrer Entwicklungsfirma Mellow Games auf Spiele, die den Klischees etwas entgegenstellen.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal