Die EU gilt als Schutzwall vor globalen Krisen und zugleich als Verhinderer nationaler Selbständigkeiten. Der Politikwissenschaftler Oliver Treib diskutiert im Interview, was die EU besser machen muss.
Neben den nominierten Filmen und ihren Editor:innen in den Rubriken Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm steht der Ehrenpreis für das Lebenswerk im Zentrum.
Unruhe prägt die aktuellen Graphic Novels: Radikalisierung der linken 68er, neurotische Erwachsene und ein Chaos (und dabei Sinn) stiftendes Kind.
Ein einfacher Mechanismus könnte mehr sozialen Ausgleich und Klimaschutz schaffen: Was wäre, wenn alle Bürger ihren Strom einfach selbst produzierten? Ein Blick nach Österreich.
Das Disdance Project bringt Franz Kafkas unvollendete Erzählung auf die Bühne und verknüpft dabei Tanz, Schauspiel und KI. Ab dem 10. Oktober zu sehen.
Die unterschiedlichen Reaktionen auf die Rückkehr des Wolfes in die Lüneburger Heide bringen politische Fragen mit sich. Ein Anti-Heimatroman.
Im aktuellen Album des norwegischen Jazztrios geht es um die Natur, um Täler und Berge. Am 7. Oktober spielt Rymden live im Theater Krefeld.
Frauen, die ihre Frustration an anderen Frauen auslassen: Maria Pourchet beschreibt in ihrem autofiktional gehaltenen Roman die Konflikte zwischen Müttern und Töchtern.
Große Namen hat der Oktober zu bieten: Von den Hip Hop-Größen Nas und Lauryn Hill mitsamt den Fugees über Theo Croker bis Buzz Osbourne und Trevor Dunn, dazu ein kleines Festival sowie die Lokalmatadoren Chanson Trottoir – die Konzertsaison ist in vollem Gange.
Im Oktober zeigt Blum beim Bonner Beethovenfest und in der Kölner Orangerie das Musiktheaterstück „24 Hebel für die Welt“, das Franz Schuberts Liederzyklus „Winterreise“ neu interpretiert.
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