Der Journalist Michael Obert dokumentiert in „Song From the Forest“ die Geschichte des Amerikaners Sarno, der mit einem afrikanischen Stamm lebt und seinem afrikanischen Sohn das erste Mal Amerika zeigt. Obert und Sarno feierten nun die NRW-Premiere im Odeon.
Die Kooperation zweier Theatergruppen aus Deutschland und Russland bringt die Stücke „Das Gespenst von Canterville“ und „Alltägliche Apokalypsen“ hervor. Besonders das letztere, russische Stück vermag es, gesellschaftskritische Themen aus der Heimat nach Deutschland zu transportieren.
In der Ausstellung „14 AD – Römische Herrschaft am Rhein“ sind bedeutende Fundstücke rund um die Fremdherrschaft Roms über Köln zusammengestellt, die zugleich in das erste Kapitel der Kölner Stadtgeschichte einen erweiterten Einblick bieten.
Gegenstand der monumentalen Farbaufnahmen des italienischen Fotografen sind architektonische Bauwerke, insbesondere die Fassaden von repräsentativer Sakralarchitektur.
Während der Frankfurter Buchmesse bringt die lit.Cologne Spezial ab 8. Oktober wichtige aktuelle Neuerscheinungen nach Köln.
Die Kleinkunst kommt aus den Sommerferien zurück und fesselt im September mit Musikalität, Anspielung und Witz.
Unter den Comics des Monats ragt vor allem Glyn Dillons grafischer Roman „Das Nao in Brown“ hervor.
Ihre Arbeiten greifen u.a. alte und neue Mythen wie auch die neueste Kunstgeschichte auf; Themen sind Scheitern und Ausgesetztsein
Das 23. Festival Alte Musik Knechtsteden findet unter dem Motto „Götter und Menschen“ statt und bietet 10 Tage an Konzerten und Symposien auf dem Klostergelände nahe Dormagen.
Im September gibt es für unseren Autor Peter Ortmann keinen Magenbitter, sondern Schnaps, destilliert aus Beuysschen Fettecken. Ein bisschen Kulturkritik ist auch dabei.
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