Das vielfältige Filmschaffen in Afrika wird ab dem 18. September beim Filmfestival „Jenseits von Europa“ in Form von Werken aus 27 afrikanischen Ländern thematisiert.
Highasakite begeistern ihre Fans mit einer progressiven Mischung aus Håviks Gesang und dem Fingerspitzengefühl der Bandmitglieder an Synthesizer, Basstrompete und Perkussion.
Das Bonner Landesmuseum zeigt eine Retrospektive zu der Videokunst-Pionierin Ulrike Rosenbach, der 2012 der Rheinischen Kunstpreis für ihr Lebenswerk verliehen wurde.
In dem Prosaband „Vierzig Leben“ versammelte der Islamwissenschaftler Navid Kermani Feuilletons, in denen er zeitlosen Werten nachspürte und dabei Orient und Okzident auf unterschiedliche Weise miteinander verband. Im Theater der Keller startet nun eine Bühnenfassung.
In seiner Kunst lehnt er sich gegen Ohnmacht und Scheitern auf; zugleich rebelliert er gegen die etablierte Kunstwelt mit ihren Stilen des abstrakten Expressionismus und der Pop Art.
Bewegung und Zeit sind untrennbar miteinander verwoben, so auch in den öffentlichen Tanzwerken der Choreographin Pászthy.
„Phoenix“ erzählt eine Geschichte im Jahre Null, einem in der deutschen Filmgeschichte eher vernachlässigten Kapitel. Regisseur Christian Petzold sprach mit uns über seine Beweggründe und die Umsetzung.
Der Schweizer Maler Franz Gertsch wurde durch seine Form des Fotorealismus bekannt, die er auf Natur und Menschen anwandte. Derzeit sind beachtliche Arbeiten von ihm im Museum Folkwang Essen und in Kleve ausgestellt.
Köln zu Zeiten des Dreissigjährigen Krieges, veranschaulicht mit diversen Exponaten.
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