Religion wirkt bei gewalttätigen Konflikten wie Öl im Feuer – darin sind sich die Teilnehmer der internationalen atheistischen Tagung einig. Mit dieser wollen sie ein Zeichen gegen Fundamentalismus setzen.
Ende Mai wird es skandinavisch. Robert Borgmann inszeniert Ende Mai Knut Hamsuns „Segen der Erde“, während auf dem Festival „theaterszene europa“ an der Studiobühne die freie Szene von Schweden zum Zuge kommt.
In Frankreich wurde der Preis für Kinotickets für Kinder auf 4 Euro gesenkt; das Experiment wurde zu einem Erfolg.
Komponist und Filmemacher Christian von Borries reflektiert über die Geschichte der Vereinnahmung von Musik durch politische und militärische Zusammenhänge auf Einladung der Akademie der Künste der Welt.
Mit neuem Selbstbewusstsein tritt die Kölner Tanzszene auf. Beim Open Space, dem größten Treffen der Tanzszene seit Jahren, wurden grundlegende Fragen diskutiert und strategische Ziele erarbeitet. Jetzt ist die Stadt gefordert.
In „Der Zauberer von Oz“ geht es auch auf der Bühne farbig zu, zumindest in der einfallsreichen Gelsenkirchener Inszenierung. Außerdem: Ein Rückblick auf „Oliver!“ in Koblenz.
Wird Terroristen und Massenmördern wie Anders Breivik, Nazis und IS-Soldaten zu viel psychologisches Verständnis entgegengebracht? Klaus Theweleit plädiert in seinem Essay „Das Lachen der Täter“ für ein Durchschauen ihrer Begründungssprache.
Der spanische Fotograf Pep Bonet taucht in das Milieu von Leid und Krieg ein. Der Raum, in dem Menschen leben, ist sein Sujet, in Bangladesch, in Brasilien oder Mogadischu.
Der neue Gürzenich-Kapellmeister Francois-Xavier Roth stellte sich in Köln vor und nahm die Vorbereitungen für die nächste Saison auf.
Die Akademie der Künste der Welt begeht den Auftakt der Pluriversale-Ausstellung zu Raed Yassin im neuen Veranstaltungsort ACADEMYSPACE.
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