Vater, Mutter, Kind: wenn sich die Frage der Identität stellt. Ein Kind geht auf die Suche nach seinen „richtigen“ Eltern.
Aktuelle Romane und Erzählungen rund um Flucht, Freiheit, Verlust, Hass und Integration kommen von Antonio Ortuño, Hassan Blasim, Ingeborg Kingeland Hald und Jenny Erpenbeck. Sie alle wurden geschrieben, bevor es bei uns so richtig losging.
Angekündigt sind die Weiterführung der Livehörspielreihe „Die Stimmen der Dinge“, eine Rückkehr der Kollaboration „Nothing Hurts“ von Falk Richter und der Choreografin Anouk van Dijk und die Debütproduktion der mind.break.company, „post:like:me“.
Christina Vayhingers „Der See“ in der Orangerie ließ denaustrocknenden Aralsee selbst seine Geschichte erzählen.
Manche sagen, Comics seien bloß Kinderkram. Was ist dran an dem Klischee? Der Literaturwissenschaftler Lino Wirag räumt mit gängigen Vorurteilen auf.
Der volksnahe rumänische Geiger, Dirigent und Komponist ist bei uns ziemlich in Vergessenheit geraten. Das Trio Enescu bringt ihn zwischen Brahms und Beethoven zu Gehör.
Die Projektreihe der Akademie der Künste der Welt und des Desearch Repartment widmet sich kritisch-ironisch dem neoliberalen Kapitalismus und vermittelt wichtige „Skills“ zur Alltagsbewältigung.
Fünf Minuten hat jeder Autor beim Poetry Slam Zeit, um das Publikum durch einen beeindrucken Vortrag mit Wortwitz und Cleverness von sich zu überzeugen.
Kommenden Freitag, am 13.11. startet das 25. Jubiläum der Bonner Kunstmesse im Frauenmuseum. Es locken Vorträge, Gespräche und Performances rund um die weibliche Kunstszene.
Ein besonderes Konzerterlebnis mit dem britischen Ausnahmetenor Ian Bostridge und der chinesischen Gitarrenvirtuosin Xuefei Yang
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