Der Begriff „Whistleblower“ ist durch die schlagzeilenträchtigen Enthülllungen von Snowden und Co. zum Allgemeingut geworden. Cyril Tuschi beschäftigt sich in seinem Film „Digital Dissidents“ mit der Frage, was diese antreibt.
Kriegerischer Auftakt: Kassem Mosse lässt verstörende Geräusche durch das Museum dröhnen. Sehen kann man in dieser Combat Zone jedoch nichts, alles ist dunkel.
Haben Sie auch oft das Gefühl, dieselbe Geschichte schonmal gesehen zu haben?
Das neue E-Paper zur druckfrischen choices ist online. Mit den Kultur-Highlights im September und dem Monatsthema WELTENKINDER. Mehr lest ihr im E-Paper.
Gegen die Vergänglichkeit anmalen: Frank Auerbachs Werke bewahren die Spuren eines gelebten Lebens. Eine umfassend zusammengestellte Auswahl aus den Jahren 1950 bis heute.
Wie sieht der Alltag von Flüchtlingen in Deutschland aus? Der Dokumentarfilm „Asyland“ nimmt die Perspektive von Menschen ein, die alles zurück gelassen haben, um hier ein neues Leben zu beginnen.
Kristine Bilkau zeichnet in ihrem Debütroman „Die Glücklichen“ das Bild einer Gesellschaft im Milieu des nachwachsenden Bildungsbürgertums, überfordert von dem Anspruch, ein Leben ohne Niederlagen zu führen.
Die Autos der Zukunft wollen sicher sein und uns ständig eine Freude machen. Doch zurzeit gibt es noch viel Anlass zur Skepsis.
Christa Wolfs „Kassandra“ und Wajdi Mouawads „Verbrennungen“ rühren im September am Thema Krieg und Gewalt. Zwei Premieren in Köln und Bonn.
Mit seinem neuen Kriminalroman „Der Fall Bramard“ beweist Davide Longo erneut, dass das Genre des Kriminalromans literarische Anerkennung verdient.
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