Worin liegt die wahre Erfüllung einer Frau? Etwa darin, Nachwuchs großzuziehen? Nicht, wenn man der israelischen Soziologin Orna Donath folgt.
Kurt Jooss‘ expressionistischer Totentanz „Der Grüne Tisch“ von 1932 gilt als ein zentrales Werk der deutschen Tanzgeschichte. Das Ballett am Rhein bringt das Plädoyer gegen Gewalt und Krieg am Düsseldorfer Opernhaus auf die Bühne.
Köln wurde in der Öffentlichkeit zuletzt zum Synonym für sexuelle Übergriffe und gescheiterte Integration gemacht. Eine bunte Masse stellte sich gegen diese Wahrnehmung.
Die Bundeskunsthalle zeigt 35 Modelle der realisierten und nicht realisierten Außenprojekte von Isa Genzgen (*1948), die in (teilweise humorvollem) Bezug zur Umgebung und vorgefundenen Formen standen.
Im dritten Teil von „Die Stimmen der Dinge“ ging es um Liebe; das Publikum verfolgte die Gespräche und Mutproben zweier Brüder.
Wie geht es weiter beim Funkhaus Europa, falls die Mittel gekürzt werden und die leichte Unterhaltung die Oberhand gewinnt? In Essen heißt das Jahresthema „Keine Atempause – Bewegungen und Subkulturen“.
Der von Bürgern vorbereitete Kölner Ernährungsrat soll künftig eine nachhaltigere Lebensmittelwirtschaft im Kölner Raum vorantreiben. Valentin Thurn („Taste the Waste“) stellte ihn am Montag feierlich im Rathaus vor und erhielt Unterstützung von Henriette Reker und NRW-Umweltminister Johannes Remmel.
Frauen diskriminierendes Tanztheater? „Mein Körper, meine Wahl...“ machte es möglich.
Die Berichterstattung nach der Kölner Silvesternacht hat dem Ansehen der deutschen Presse massiv geschadet, schließlich ist das Vertrauen in Politik und Medien ohnehin schon beschädigt. Wie geht man als Journalist damit um?
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