Nach „Kabale und Liebe“ übersetzt Regisseur Simon Solberg nun auch die Zeiten von Cyrano in die Gegenwart.
Die Berliner Metal-Band Coppelius setzt mit klassischen Instrumenten E.T.A. Hoffmanns Kunstmärchen musikalisch auf der Bühne des MiR um.
Eine Art „Kunstgeschichte in Kopien“: Clemens Sels Museum zeigt die farbenprächtige Sammlung von Aquarellen und Zeichnungen, die Johann Anton Ramboux (1790-1866) während seiner Reisen nach Italien anfertigte, dessen Kunst er so im damaligen Zustand festhielt.
Das 45. Moers-Festival lädt an Pfingsten unter Leitung von Reiner Michalke zu Jazz-Konzerten abseits des Mainstreams ein.
Sarah Kuttners Bestseller „Mängelexemplar“ handelt von Tiefschlägen, die das Leben verändern können, von Depression und dem ganz normalen Wahnsinn. Regisseurin Laura Lackmann hat sich an eine filmische Adaption des mitreißenden Romans herangewagt, der ein Spiegel unserer Zeit ist.
Eine Hausgemeinschaft grotesker Figuren lebt in einer eignen Welt aus märchenhafter Ignoranz. Mina Salehpour inszeniert.
Der Raststätten-Thriller des österreichischen Dramatikers Ferdinand Schmalz inszeniert von Thomas Wenzel mit dem Rose-Theegarten-Ensemble.
Steckt hinter der deutschen Willkommenskultur ein koloniales Kalkül? Können Integrationskurse einen missionarischen Charakter haben? Die Akademie der Künste der Welt lädt ein, um diese Fragen zu diskutieren.
Die Multimedia-Ausstellung „From Monet to Klimt – Art in Motion“ lässt klassische Gemälde lebendig werden.
Unter anderem mit Moritz Netenjakob, HG. Butzko und Martin Zingsheim bietet die Comedia im Mai einen humorvollen Start in den Frühling.
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