Die Ausstellung zeigt Einblicke in das Werk der Künstlerin mit Skulpturen und Zeichnungen aus verschiedenen Schaffensphasen. Bis zum 28. Juni zu sehen.
Die Veranstaltung am 17. Juni ist offen angelegt: Interessierte können ein Buch von Wolf mitbringen und daraus vorlesen – oder einfach zuhören. „Alles kann, nichts muss“, heißt es in der Ankündigung.
Nach dem Tod eines von ihm verehrten Dichters schrieb Verdi ein komplettes Requiem für die Stadt Mailand – und schuf damit „Verdis beste Oper“, wie der Volksmund das Stück gern nannte. Am 18. und 19. Juni zu hören.
Seit über zwei Jahren ziert ein Slogan Busse und Bahnen in Köln: „Seid lieb zueinander“. Damit will die KVB für mehr Respekt und Höflichkeit im alltäglichen Miteinander werben.
Die Autorin webt die Geschichte des Ruhrgebiets und der Bundesrepublik in ihre Kriminalromane ein. In ihrem neuen Werk wird die Region zum Schauplatz für Spione aus Ost und West.
Keine Widersprüche, keine Nebensätze, keine Konzentration: Willkommen in der Bildungswelt der Gegenwart.
Bei der Band um die serbische Sängerin Jelena Kuljić und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima regiert das Chaos. Am 14. Juni zu hören.
Fotografische Arbeiten zeigen, wie Menschen, Orte und gesellschaftlicher Wandel Lebensumfelder in Nordrhein-Westfalen prägen. Die Ausstellung ist bis zum 12. Juli zu sehen.
Verschwindet Höflichkeit allmählich aus Alltag und Sprache – oder nimmt sie bloß andere Formen an? Christine Flaßbeck diskutiert, was sprachlicher Wandel mit uns macht.
Die künstlerische Leiterin der Ehrenfeldstudios setzt sich für eine Initiative ein, die den Tanz mit Geldern von Bund, Land und Stadt aus seiner Jahrzehnte währenden Krise retten soll.
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