Die Künstlerin verbindet Skulpturen, Zeichnungen und Malereien mit der Natur und kosmischen Ordnungen. Bis zum 14. August zu sehen.
Im Zentrum des Romans steht eine Familie aus dem Süden des Sudans, der ab Mitte der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre von Bürgerkrieg und Militärherrschaft geprägt ist.
Die Königstochter Antigone stellt ihr ethisches Empfinden über die Gesetze in Theben. Ihr Onkel Kreon, der neue Machthaber, muss das Urteil über sie fällen. Das inklusive Ensemble Theaterkönig spielt Sophokles‘ antike Tragödie. Ab 18. Juli zu sehen.
Gewerkschaften spielen eine zentrale Rolle für eine gerechte Gesellschaft. Bei der GEW in Köln hat choices erfahren, wie sich die Gewerkschaft für die konkreten Belange von Beschäftigten und für grundlegende gesellschaftliche Ziele einsetzt.
In 80 Jahren hat sich in Deutschland allerhand getan. Gerade scheint sich das Land vor lauter Krisen auffällig uneins darin zu sein, wie es weitergehen könnte.
Makhathini verwebt die Jazzgeschichte und ihre Legenden mit dem Erbe Südafrikas und dessen Klangfantasie. Am 11. und 18. Juli zu hören.
Nicht nur in Dänemark ist die Autorin erfolgreich: Für ihren Vorgängerroman erhielt sie u.a. den Preis der Europäischen Union. Nun erzählt sie eine Geschichte über Abhängigkeiten – von Substanzen, aber auch von anderen, nicht immer wohlwollenden Menschen.
Aus einem idyllischen Dorf Norditaliens an der Schweizer Grenze in die Upper Class der Großstadt: Anna Ruchat zeichnet den Weg eines jungen Mädchens nach, das in Züricher Intellektuellenkreisen mit neuen Problemen konfrontiert wird.
Gesellschaftliche Dauerkrisen und politische Zumutungen fördern Armut, Existenzängste und Frustration. Der Politologe Alexander Gallas diskutiert, wie sich die Bevölkerung dagegen wehren kann.
Der Dirigent Paul Krämer vereint am 12. Juli die Kartäuserkantorei Köln und den Philharmonischen Chor Bonn, um laut Ankündigung „schaurig-schöne Geschichten“ zu erzählen.
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