Unsere erste choices für 2017 mit dem Spannendsten aus der Kunst-, Kultur- und Kinoszene und unserem Thema Biokost.
Neben der Cologne Music Week (14. bis 21. Januar) locken Pttrns und Andreas Spechtl, Conor Oberst, Charles de Goal, Moneyboy und LGoony weg vom Fernseher.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Theaterbereich von NRW das Arabische Künstler-Kollektiv Ruhr und die deutsch belgische Koproduktion „Cliffdancers“ am Tanzhaus NRW. Auch mit dem Kooperationsfonds „Doppelpass“ geht es weiter.
Über Frédéric Beigbeders „Oona und Salinger“, Patrícia Melos „Trügerisches Licht“, Jeremy Reeds „Beach Café“ und Daniel Woodrells „Tomatenrot“.
Peinlich für alle: Wenn jemand in spannungsgeladenen Momenten in die musikalischen Pausen klatscht.
Regisseurin Tatjana Gürbaca inszeniert im Essener Aalto-Musiktheater einen präzisen „Lohengrin“ von Richard Wagner, der stimmlich noch Luft nach oben hat.
Im Januar zieht Donald Trump ins Weiße Haus ein. Wie man in Hollywood darüber denkt, sah man bereits nach der Wahl.
Vor der „West Side Story“ schrieb Leonard Bernstein „Candide“. Aus der Operette wurde 1974 durch neue Texte ein erfolgreiches Musical. Im Staatenhaus wird eine Münchener Inszenierung von Adam Cooper aufgeführt.
Goethes Novelle „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ wird ungewöhnlich inszeniert von der Regisseurin und Medienkünstlerin Luise Voigt.
Dr. Michael Kopatz ist Projektleiter beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie. Im Interview erklärt er, warum er keine Ökodiktatur plant und wir der Brüsseler Bürokratie dankbar sein müssten. Von der Demokratie fordert er Standards, die uns zwingen zu tun, was wir für richtig halten.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal