Die neue Ausgabe ist da, mit Artikeln und Interviews zu Film, Theater, Kunst, Literatur und Musik und dem April-Thema „Bienenglück“.
Am Theater Bonn inszeniert Gavin Quinn seine Uraufführung „Nō Nō Nō“, während Sebastian Kreyer in Ödön von Horváths Hotel „Zur schönen Aussicht“ absteigt. In Köln analysieren die Acting Accomplices den American Way of Life mit einer Bearbeitung von Richard Yates Roman „Zeiten des Aufruhrs“.
Der Collumina-Ausstellungsparcours stellte die Innenstadt für drei Tage in den Dienst Kölner und internationaler Lichtkünstler.
Der Kunstverein KunstSalon mit seinen 900 Mitgliedern und einem neuen Team unterstützt Kunst und Kultur in Köln.
Der Politikwissenschaftler und Soziologe Colin Crouch aus England und der Kölner Soziologe Wolfgang Streeck diskutierten vergangene Woche in der Zentralbibliotek.
Beim Kölner Fest für Alte Musik gab es tröstende Jenseitsmusik von Heinrich Schütz, und die drei Musiker Jasmin Toccata um Jean Rondeau probierten etwas Ungewöhnliches aus: Sie verbanden persische und barocke Musik.
Bis Anfang Februar haben Zuschauer das 2015 mit dem Deutschen Musical Theater Preis für das beste Libretto ausgezeichnete „Grimm!“ genießen können – in einer lange vorbereiteten Schulproduktion.
Mit Akira Kurosawas „Rashomon“ startet am 29. März eine neue filmgeschichtliche Reihe.
Geisterhaft und fast körperlos wird im Bonner Theater im Ballsaal zwischen dem anonymisierten Publikum getanzt.
Es geht um Bewahrung und Pflege eines bedeutenden fotografischen Werks, gar um die Identität Düsseldorfs. Eine Entscheidung zum Düsseldorfer Fotozentrum lässt trotzdem auf sich warten.
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