Basierend auf dem Dokumentarfilm „Im toten Winkel – Hitlers Sekretärin“ erzählt Gertraud „Traudl“ Junge von ihrem Dienst als „Führersekretärin“ in den Jahren 1942 bis 1945. Noch am 5. und 6. Juli am Theater der Keller zu sehen.
Am 5. Juli befasst sich das Asienhaus in Vorträgen und Diskussionen mit dem zivilgesellschaftlichen Engagement in Asien.
Die Bilder des Genres sind kleine soziologische Beobachtungen, die die Gesellschaft analysieren, dazu Geschichten entdecken oder im Bildausschnitt erfinden. Bis Mitte Oktober zu sehen.
Das Festival am 12. und 13. Juli sieht sich als Gegenentwurf zur Welt der viralen Hypes und permanenten Ablenkung.
Zu hören ist am 29. Juni neben Werken von Gustav Mahler und Arnold Schönberg eine Konzertsuite der koreanischen Komponistin Unsuk Chin, ein Auszug mit Gesang aus ihrer erfolgreichen Oper „Alice in Wonderland“.
Im Stück von Suzie Miller muss sich eine erfolgreiche Strafverteidigerin nach einer Vergewaltigung gegen die patriarchale Justiz zur Wehr setzen. Im Juni und Juli zu sehen.
Die Vorlage von Dramatiker Karl Kraus handelt von einer Gesellschaft, die u.a. durch Kriegslust und Geldgier, Leichtsinn und Mangel an Empathie in einen apokalyptischen Krieg schlittert. Premiere am 27. Juni.
Julia Dick und Katharina Jej alias Katze und Krieg befassen sich in ihrer Performance mit der Frage, wie eine veränderte Sicht die Wahrnehmung des Stadtalltags verändert.
Seine existenzielle Dringlichkeit macht den Durst zu einem Sinnbild des Begehrens. In Dahls neuem Band mit Gedichten und Kurzprosa ist er die zentrale Metapher.
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