Mit Verdis „I due Foscari“ inszeniert Philipp Kochheim eine stimmgewaltige Oper.
Erstmals in Deutschland und zum dritten Mal überhaupt wird die prähispanische Kultur Nasca vorgestellt: Die Ausstellung „Nasca. Im Zeichen der Götter“ dokumentiert sie mit über 200 Exponaten und teilweise neuen Ausgrabungen.
Als Oster-Event holte das Schauspiel Köln Julien Gosselins über achtstündige Adaption des Romans „2666“ von Roberto Bolaño in die Stadt, das beim Festival d’Avignon gefeiert wurde.
Auf der Pressekonferenz im Staatenhaus wurde am Freitag alles über die nächste Opern-Spielzeit ausgeplaudert.
Durch die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ führen auch SchülerInnen ihre Altersgenossen und erklären sowohl historische Hintergründe als auch aktuelle Bezüge.
Am Theater Hagen wird die europäische Erstaufführung des 2015 in Dallas uraufgeführten „Everest“ vorbereitet. Mit ungewöhnlichen musikalischen Mitteln geht es um Mensch und Natur.
Syrische Geflüchtete berichteten über Herausforderungen der Integration in Deutschland und Gabriele Stöcker von Pro Familia erklärte, dass Schwangerschaftsabbruch noch immer ein Tabuthema sei.
Über Pfingsten holt Tim Isfort aktuelle improvisierte Musik aus der ganzen Welt nach Moers.
Jerry Hermanns Musical war 1964 der Hit am Broadway und der Titelsong ertönte aus allen Radios. Ab 18. Mai ist es in einer aktualisierten Fassung in Köln zu erleben.
Subbotniks theatrale Spurensuche als Uraufführung am Offenbachplatz.
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