Die Kunsthalle würdigt den bedeutenden Berner Ausstellungsmacher, der mit der von ihm kuratierten wegweisenden documenta 1972 und seinen Themenausstellungen Kunstgeschichte geschrieben hat.
Bei diesem Spektakel ist das Ross entsprungen: Acht exzellente Jazzer inszenieren die Weihnachtsgeschichte neu.
Das Schauspiel Köln bringt Jelineks neues Stück zur Uraufführung, das den sexuellen Missbrauch im österreichischen Skileistungssport der 70er Jahre aufarbeitet. Beate Heine hat mit Regisseur Stefan Bachmann die Kölner Bühnenfassung erstellt.
Zu seinem 90. Geburtstag widmet das Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach dem Komponisten eine Schau u.a. mit seinen musikalischen Grafiken.
Ist es ein Zufall, dass Filme immer länger werden und Episodennummern tragen?
Einst verschmäht und zum Abriss verurteilt pulsiert das soziokulturelle Zentrum im Agnes Viertel nun wie eh und je – als freier Ort für Tanz, Theater, Ausstellungen und mehr.
Barbara Fuchs präsentiert derzeit in den Ehrenfeldstudios ein „Tanzkonzert“, das mithilfe empfindlichen Materials Papier aufzeigt, wie sich die Dinge durch Zeit und Nutzung verändern.
Ein Fach- und Aktionstag voller Tänzer, Tanzpädagogik, tanz-thematischen Debatten und Performances fand am 23. November in der Alten Feuerwache statt. „Shake It!“, so heißt die Handlungsempfehlung des Landestanzbüros NRW.
Das nächste Jahr steht in Köln von Anfang an unter dem Motto „Yes, We Can Can“, im Zeichen des Kölner Komponisten Jacques Offenbach.
Um Dokumentarfilme zu machen, müssen meist einige Hindernisse überwunden werden – vor allem im Iran. Am vergangenen Wochenende wurden beim iranischen Dokumentarfilmfestival aktuelle Werke vorgestellt, die teilweise im eigenen Land nicht gezeigt werden dürfen.
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