Achtzehn Künstler. Fünf Bühnen. Kein Eintritt. Am 5. Januar öffnete der Stadtgarten erneut seine Pforten für Jazzfreunde und Neugierige.
Regisseur Kostas Papakostopoulos verlegt die Farce um die Lebenslügen zweier Abgehängter aus dem Athen der 1970er Jahre in die Kölner Südstadt.
Kurator Aris Fioretos hat internationale Autoren eingeladen, um sich mit ihnen in nachmittäglichen Diskussionsrunden und abendlichen Lesungen dem Thema „Rausch“ zu widmen.
Regelmäßig in Bürgerhaus Stollwerck zu sehen, nehmen die ImproVisaToren spielerisch jede Herausforderung an und haben viel herzlichen Spaß mit dem Publikum.
Seit Jahrzehnten heißt es überall sparen sparen sparen. Der Verzicht ist Teil des öffentlichen und privaten Lebens, sorgt für manche Reue und kennt heute auch zunehmend ökologische Motive.
Shakespeares Alterswerk „Der Sturm“ ist eines seiner meistinterpretierten Stücke. Regisseur Tim Mrosek und Dramaturg Martin Wiesenhöfer erläutern ihre Sicht.
Es scheint ganz selbstverständlich, dass wir in Krankenhäusern zur Welt kommen. Doch nicht jede werdende Mutter fühlt sich hier gut aufgehoben. Eine Alternative bietet seit fast dreißig Jahren das Geburtshaus in Köln.
Das Gürzenich-Orchester unter Leitung von Alexandre Bloch widmete sich am Sonntag ganz dem aus Köln stammenden Komponisten Jacques Offenbach. Am selben Abend startete die Wiederaufnahme von „Hoffmanns Erzählungen für Kinder“ an der Oper.
Ragna Schirmer, deutsche Pianistin und ausgewiesene Clara-Spezialistin, feiert am 11.1. mit dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig in das Geburtstagsjahr ihrer berühmten Kollegin hinein.
Zwischen Avantgarde und Product-Placement: Kristina Jaspers kuratiert eine Ausstellung über die Filmkultur in der Weimarer Republik.
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