Die Ausstellung bietet einen Überblick über das vom Neuen Sehen und der Neuen Sachlichkeit bestimmte fotografische Werk der aus Budapest stammenden, in Berlin und in Amsterdam lebenden Fotografin (1910-2003).
Der Filmclub lockt mit zwei Kurzfilmfestivals und dem „Besonders wertlos“-Festival.
Salome ist eine Getriebene: Sexuelles Begehren und Todestrieb bestimmen ihr zerstörerisches und selbstzerstörerisches Handeln. In ihrem Verlangen nach Liebe lässt sie Jochanaan köpfen und vereinigt sich in einem letzten Kuss mit ihm.
„Finde niemals zu dir selbst“: Die Nerven spielten am 25. Oktober im fast ausverkauften Bachsaal der Düsseldorfer Johanneskirche.
Walter ist nicht mehr da. War er jemals da? Ein Suchtrupp bricht auf, ihn zu finden.
Das Festival für Filmschnitt und Montagekunst vergab am Montag die Preise für die besten Montageleistungen.
Auf der „1220 Tour“ zum neuen Album besuchte Yung Hurn am Samstag die Live Music Hall und beglückte die Party-Crowd mit seinem Wiener Rap-Gebräu.
Eine brillante Interpretation der „Orestie“ in den Kammerspielen mit Parallelen zur heutigen Rehabilitierung der Wut als politischer Argumentationsgröße.
Der investigative Journalist war gestern zu Gast im Odeon, wo der Dokumentarfilm „Ganz unten“ von 1985 gezeigt wurde. Er handelt von den Arbeitsbedingungen türkischer Leiharbeiter im Ruhrgebiet unter Tage. Wallraff arbeitete mit ihnen Seite an Seite und machte Aufnahmen mit versteckter Kamera.
Der Treffpunkt für junge AutorInnen und Literaturinteressierte kehrte am Donnerstag mit der 30. Ausgabe aus der Sommerpause zurück – und war wie immer gut besucht.
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