Kein Land in Europa setzt die Vision Zero so beherzt um wie Schweden. Das Ergebnis ist sichere Gelassenheit.
Am vergangenen Donnerstag feierte René Heinersdorffs neue Komödie mit Jochen Busse und Hugo Egon Balder seine Kölner Premiere.
Das am Sonntag zu Ende gegangene Festival des Dokumentarfilms konnte in diesem Jahr wieder mit einem reichhaltigen internationalen Programm überzeugen, das einen Einblick in den Stand des Genres ermöglichte.
Das Geld abschaffen, damit endlich Frieden herrsche? So einfach ist das nicht. Die Konflikte um Macht und Konsum wären noch längst nicht gelöst.
Die jungen Theatermacher von KimchiBrot Connection haben sich dem Physical Theatre verschrieben und gehen in ihrem zweiten Stück weiter der Frage nach, wie Liebe in eine technisierte Zeit passt.
Die kleinste Form verlangt die größte Kunst: Sopranistin Pia Salome Bohnert und Pianistin Linda Leine laden am 6. Februar zu einem Liedabend in der Fritz Thyssen Stiftung.
Die Ausstellung „Getting closer“ blickt ab 7. Februar auf Klimaveränderungen und Probleme der Mensch-Umwelt-Beziehungen in Kenia und Tansania.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek wird anhand seltener Exponate der Entwicklung des deutschen Films, seiner Protagonisten, seiner Mittel und seines Publikums in den 20er Jahren nachgegangen.
Thomas Jonigk bringt den „nonfiktionalen Roman“ des französischen Intellektuellen Didier Eribon auf die Bühne.
Vergangene Woche standen bei der Poetica Weltliteratur und Poesie ganz im Zeichen des „Höhenflugs“ oder auch „Rauschs“. Schriftsteller Aris Fioretos, Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, traf am Freitag auf Literaturkritiker Denis Scheck.
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