Ein Theaterstück über das Fest ganz ohne weihnachtliche Melancholie und Lametta.
Die AbsolventInnen des Jahrgangs G der ifs zeigten letzte Woche ihre Abschlussarbeiten auf der großen Leinwand vor Vertretern der Medienbranche.
„Die Flaneure/London“ im Bonner Theater im Ballsaal erzählt von den aktuellen London-Eindrücken der Beteiligten.
Der Dokumentarfilm von Barbara Miller zeigt fünf selbstbewusste Frauen, die sich über den religiösen und kulturellen Tellerrand hinaus sexuell behaupten und emanzipieren.
Eine großartige Schau gefallener Götter. Frederic Lord Leighton und andere High-Society-Maler der Jahrzehnte vor sind heute vergessen, aber ihre Bilder leben weiter.
Immer schussbereit: Der Bildband „Dennis Hopper. Photographs 1961–1967“ wirft posthum einen eigenwilligen Blick zurück auf die kulturelle Aufbruchsstimmung inmitten der jungen Konsumgesellschaft.
Auf Solidarität unter Kunstschaffenden kann man nicht bauen? Vereinen rennen die Mitglieder weg? Nicht so beim Kölnischen Kunstverein und bei Deutzkultur, zwei lokale Interessensgemeinschaften, die sich durch das Engagement ihrer Mitglieder tragen.
Von meditativer Stimmung zum Groove: Der gefragte norwegische Gitarrist und seine Mitspieler zeigten sich beim Konzert am Mittwoch sachlich, dynamisch und mitreißend.
Sprache erzeugt Wirklichkeit. PeterLicht lotet aus, was passiert, wenn man ganz neue Sprachbilder in die Welt setzt. Im Interview erläutert er seine Arbeitsweise und zeigt sich empört über die These, weniger von Entfremdung betroffen zu sein als andere.
Sein oder nicht sein? Oder doch haben oder nicht haben? In den 80er Jahren erlebt Polen einen Umbruch. „1985“ von Janek Simon untersucht den Wandel aus kulturhistorischer Sicht.
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