Vom 13. bis zum 16. November findet das Festival in 19 Städten Deutschlands statt. In Köln wird nun erstmals auch ein eigenes Trainingszentrum für die Zirkuskunst entstehen.
Bekannt durch ihre intimen Fotografien, verfasst die schwedische Künstlerin Lina Scheynius ihren ersten autobiografischen Erzählband, in dem sie die Trennung von ihrem einstigen Partner verarbeitet.
Das Sanat Ensemble befasst sich mit dem Wilden Streik im Kölner Ford-Werk 1973. Noch bis zum 6. November zu sehen.
Nicht Theorie, sondern gemeinsames Erleben steht im Mittelpunkt des Projekts, in dem Kinder und Jugendliche spielerisch Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie Gemeinschaftssinn entwickeln.
Das Stück von Roland Schimmelpfennig handelt von Ödipus‘ Vater aus dem bekannten griechischen Mythos. Ab 7. November zu sehen.
Traurige Blicke begleiten Besuche bei Freunden, vieles bleibt unausgesprochen: In Lessmanns autobiografisch geprägtem Romandebüt wird der jungen Protagonistin nach und nach klar, dass ihre Eltern den Holocaust überlebt haben.
Der menschliche Erfindergeist treibt nicht zuletzt das Kriegshandwerk an. Tragisch, dass sich Frieden nicht gleichermaßen einfach durch Ingenieurskunst fördern lässt.
In Hans Falladas gleichnamigem Roman wird ein Ehepaar nach dem Kriegstod des einzigen Sohnes zu überzeugten Widerstandskämpfer:innen gegen das NS-Regime. Am 31. Oktober, 1. und 2. November zu sehen.
Vom 6. bis zum 19. November legen zehn Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme aus Spanien und Lateinamerika den Fokus auf junge Protagonist:innen.
Der Engländer zählt zu den wenigen Europäern, die schon früh in der ersten Liga des Jazz mitspielen durften. Am 5. November kommt er in die Essener Philharmonie.
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