Mit Jens Exlers Schwank von 1960, auch bekannt durch die häufige Ausstrahlung im Fernsehen, ist am 1. Dezember nach mehreren Stationen ein Stück Volkstheater ins ehemalige Millowitsch-Haus zurückgekehrt.
Der Selbstmord, gesehen als letztes Mittel des Individuums in der Welt von heute, nach einer wahren Geschichte.
Anstehende Konzerte mit Cypress Hill, Locas in Love, Chilly Gonzales, Spirit Fest und einem kurzen Week-End-Festival.
Gestern Abend wurden insgesamt sieben Preise für Leistungen in der Freien Szene vergeben.
Ob Computer- und Videospiele „erwachsen“ geworden sind, darüber lässt sich noch streiten – ganz sicher jedoch werden sie inzwischen ernst genommen. Das zeigte sich wieder auf dem „Next Level – Festival for Games“, das zum dritten Mal im Düsseldorfer NRW Forum stattfand.
Am 6. Dezember endet das diesjährige Programm der Akademie der Künste der Welt mit einem Vorgeschmack auf ihr digitales Archivprojekt, ins Leben gerufen von der Künstlerischen Leiterin Madhusree Dutta.
Die 32-jährige Kölnerin verarbeitet die Probleme, Erfahrungen und Wünsche der Generation Y.
Guy Helminger und Navid Kermani luden am Donnerstag im Stadtgarten zu einem Abend mit der „Axolotl Roadkill“-Autorin, die in ihrem neuen Roman über ein Mädchen in einer kaputten Welt schreibt.
Das Nö-Theater lässt anhand von sieben Stationen die Novemberrevolution von 1918 wiederaufleben.
Als Künstlerische Leiterin der Akademie setzt Madhusree Dutta neue Akzente in Köln. Im Interview spricht sie über ihre Schwerpunkte, Geburtsfehler der Akademie und deren elitäres, „weißes“ Image.
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