In neun NRW-Städten werden ab dem 24. Januar aktuelle Dokumentarfilme wie „Carmine Street Guitars“, „Waldheims Walzer“ oder „Der letzte Jolly Boy“ vorgestellt und diskutiert.
Bücher verbrennen – aus Liebe zur Literatur? Der russische Schriftsteller Vladimir Sorokin entwirft ein ungewöhnliches Ende für die Literatur, wie wir sie kennen: ein kulinarisches.
Das Team der Comedia begab sich nach erfolgreichen Rechercheprojekten wie „Taksi to Istanbul“ mal wieder auf die Suche, diesmal nach Helden und Superhelden, die man nicht ohne weiteres erkennen kann.
Eine Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen entstand, erzählt in der Gegenüberstellung der alten und der neuen vier Wände von Schicksalen und Barrieren. Nur bis Sonntag.
Ines, Paul und Simon möchten einen Film drehen und verlieren sich in einer Geschichte, die es noch nicht gibt. Julian Pörksen erzählt uns von der Scheinwelt der Werbung und Fellini als Inspiration.
Vom 17. bis 19. Januar präsentiert die Jazz Offensive Essen Festivalprogramm mit musikalischen Gästen wie Salomea, Bobo Stenson und Bill McHenry.
Achtzehn Künstler. Fünf Bühnen. Kein Eintritt. Am 5. Januar öffnete der Stadtgarten erneut seine Pforten für Jazzfreunde und Neugierige.
Regisseur Kostas Papakostopoulos verlegt die Farce um die Lebenslügen zweier Abgehängter aus dem Athen der 1970er Jahre in die Kölner Südstadt.
Kurator Aris Fioretos hat internationale Autoren eingeladen, um sich mit ihnen in nachmittäglichen Diskussionsrunden und abendlichen Lesungen dem Thema „Rausch“ zu widmen.
Regelmäßig in Bürgerhaus Stollwerck zu sehen, nehmen die ImproVisaToren spielerisch jede Herausforderung an und haben viel herzlichen Spaß mit dem Publikum.
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