Seit mehr als 20 Jahren nutzt das Atelier Theater den Sommer, um dem Comedy-Nachwuchs eine Chance zu geben – und zwar jeweils gleich eine ganze Woche lang. Das ist auch in diesem Jahr nicht anders.
Jürgen S. wurde als neunjähriger Ministrant im Kloster Birnau missbraucht. Die Erinnerung verdrängte er lange. Im Interview spricht er über seine Bemühungen, den Fall aufzuarbeiten.
Das „internationale Festival der Philosophie“ in Köln kehrt am 3. Juni zurück.
Die katholische Kirche will nun alles besser machen: Sie stellt sich den Vorwürfen und verspricht Aufklärung und Prävention. Es tut sich offenbar etwas. Sind das also Zeichen von echter Reue?
„So brachte die Frau das Unglück über die Menschheit!”, heißt es in „Die Büchse der Pandora“. Christine Lang und Volker Lösch hinterfragen in ihrem Stück klassische Stücke, die Rolle der Frau und Machtstrukturen im Theater.
Am ersten Tag des Festivals wurden ein Hörspiel und eine Lecture-Performance gezeigt, die beide Parallelen zwischen damals und heute ziehen.
Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann dreht sich das Festival ab 1. Juni ganz um die berühmteste Pianistin des 19. Jahrhunderts.
Das diesjährige Programm des Theaterfestivals beschäftigt sich unter anderem mit Fremden und Ängsten, die Haiko Pfost nicht dramatisieren sondern aus einem neuen Blickwinkel darstellen will.
Ekstase und Stille wechseln sich ab in der Inszenierung von Charlotte Sprenger, die den Cast des Stücks radikal ausgedünnt hat.
Sie lotet radikal das Potential ihres Mediums aus, ist experimentell und subversiv – sechs von Monika Baers Werken werden im Kunstmuseum Bonn ausgestellt.
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