Das Festival am 12. und 13. Juli sieht sich als Gegenentwurf zur Welt der viralen Hypes und permanenten Ablenkung.
Zu hören ist am 29. Juni neben Werken von Gustav Mahler und Arnold Schönberg eine Konzertsuite der koreanischen Komponistin Unsuk Chin, ein Auszug mit Gesang aus ihrer erfolgreichen Oper „Alice in Wonderland“.
Im Stück von Suzie Miller muss sich eine erfolgreiche Strafverteidigerin nach einer Vergewaltigung gegen die patriarchale Justiz zur Wehr setzen. Im Juni und Juli zu sehen.
Die Vorlage von Dramatiker Karl Kraus handelt von einer Gesellschaft, die u.a. durch Kriegslust und Geldgier, Leichtsinn und Mangel an Empathie in einen apokalyptischen Krieg schlittert. Premiere am 27. Juni.
Julia Dick und Katharina Jej alias Katze und Krieg befassen sich in ihrer Performance mit der Frage, wie eine veränderte Sicht die Wahrnehmung des Stadtalltags verändert.
Seine existenzielle Dringlichkeit macht den Durst zu einem Sinnbild des Begehrens. In Dahls neuem Band mit Gedichten und Kurzprosa ist er die zentrale Metapher.
In ihrem Debütroman behandelt die Autorin Klassismus und vermeintlichen Sozialneid in einem dystopischen Setting der nahen Zukunft.
Der österreichische Architekt brannte für Konzepte, die von zeitgenössischen Fragestellungen und utopischen Gedanken durchdrungen waren. Bis Anfang November in Neuss zu sehen.
Kinder ersinnen sich bisweilen unsichtbare Freunde, mit denen sie kommunizieren und in Tagträumen etwas erleben. Autor Dieter Böge und Illustratorin Elsa Klever erzählen einige Geschichten dieser fantastischen Freundschaften.
Die Eröffnung des Museums am ehemaligen Produktionsstandort der Klöckner Humboldt Deutz AG ist für 2029 geplant. Die Pläne für das Aussehen im Inneren kommen vom Stuttgarter Atelier Brückner.
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