Vier Jahre begleitete der brasilianische Regisseur Alexandre Peralta eine Gruppe blinder Balletttänzer. Das Ergebnis ist ein bewegender Dokumentarfilm, der vor allem durch seine besonderen Protagonistinnen beeindruckt.
Sandra Hüller überzeugte die Jury mit ihrer Darstellung des Hamlet am Bochumer Schauspielhaus.
Für ihre schauspielerische Leistung wurde sie mit dem „Puck“ als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Auf der Bühne ist Fee Zweipfennig in „Der Zwang“, „Die Mars-Chroniken“ und „Walden“ zu sehen.
Die Echsenmenschen des deutsche-chilenischen Duos, das für seine Performances mit Tierköpfen bekannt ist, erleben die Welt aus einem Wartesaal heraus.
Vom 9. bis 11. Februar setzen sich in der Philharmonie unter anderem Francesco Filidei und Isabel Mundry aus heutiger Sicht mit dem Meister auseinander.
Beim performativen Stück „Jeder:Jederzeit“ zeigt sich, dass der Körper im Hinblick auf Zeit und Vergänglichkeit nicht an den Geist gebunden ist.
Konzentration als Workout. Frank Castorf inszeniert im Depot 1 eine fabelhafte Fünf-Stunden-Carl-Sternheim-Melange mit einem grandiosen Kölner Ensemble.
Im Theater der Keller inszeniert Regisseur Heinz Simon Keller „Fight Club“ als Ausdruck archaischen Männlichkeitswahns.
Das Schauspiel Köln bringt erstmals Maya Arad Yasurs „Bomb – Variationen über Verweigerung“ auf die Bühne. Es geht um eine moralische Haltung und die Beziehung zur Vergangenheit.
Der mit dem Deutschen Buchpreis 2019 ausgezeichnete Autor begeisterte das Publikum mit seinen Texten und im Gespräch mit den Gastgebern Guy Helminger und Navid Kermani.
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