Kurz vorgestellt: Konzerthighlights im März mit Big Thief, Messer, TNGHT, Hall & Rauch und The Jesus and Mary Chain.
Das Stück der Berliner Theaterautorin Anja Hillings wird von Ludger Engels mit drei Schauspielern in der Werkstatt uraufgeführt.
Die Fronten sind verhärtet. Auf der einen Seite steht die Armee des Antifeminismus, auf der anderen die des Feminismus. Letztere ist gespalten, weil auf einem Nebenschlachtfeld gegen den Islam gekämpft wird. Das Gebiet ist vermint.
Das feministische Stück der jungen Engländerin Alice Birch arbeitet pointiert das Erbe alter Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft heraus.
Schnelle Moves und Rap waren zu Schillers Zeiten noch nicht in Mode. In Simon Solbergs Inszenierung von „Die Räuber“ tragen sie dazu bei, das Stück in einem zeitgenössischen Licht zu zeigen.
Merkel, von der Leyen und AKK beweisen: Frauen können es heute in hohe Positionen schaffen. Gleichzeitig ist vieles noch unverändert. Es wird deutlich: Der Feminismus ist noch lange nicht obsolet.
Gleiche Arbeit, gleiches Geld – unabhängig vom Geschlecht? Das ist eher die Ausnahme als die Regel. Eine solche Ausnahme ist Island: Dort verpflichtet der „Equal Pay Act“ Unternehmen zu einer gleichwertigen Bezahlung von Frauen und Männern. Bei Zuwiderhandlung folgen Strafgebühren.
Lily Sykes inszeniert das israelische Stück über Krieg und Kunst als deutsche Uraufführung.
Die neuen Comic-Empfehlungen von Christian Meyer-Pröpstl.
Entgegen der sozialen Norm und der gesellschaftlichen Erwartungshaltung bricht die Rachel Cusk Tabus, indem sie schildert, dass das Muttersein nicht nur rosig ist.
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