Im Theater der Keller inszeniert Regisseur Heinz Simon Keller „Fight Club“ als Ausdruck archaischen Männlichkeitswahns.
Das Schauspiel Köln bringt erstmals Maya Arad Yasurs „Bomb – Variationen über Verweigerung“ auf die Bühne. Es geht um eine moralische Haltung und die Beziehung zur Vergangenheit.
Der mit dem Deutschen Buchpreis 2019 ausgezeichnete Autor begeisterte das Publikum mit seinen Texten und im Gespräch mit den Gastgebern Guy Helminger und Navid Kermani.
Das Performance-Duo bringt am Freien Werkstatt Theater Alice Birchs Stück auf die Bühne, das sich mit dem Frausein in unserer Zeit befasst.
Individualmotoren verursachen in Großstädten Gehörschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck – und auch medizinische Kosten, für die alle aufkommen. Estlands Hauptstadt Tallinn zeigt eine Alternative.
Anlässlich des 350. Todestages gibt es mit der Ausstellung „Inside Rembrandt“ Einblicke in die Kunst und das Leben des berühmten Barockmalers.
Unter der Regie von Frank Heuel entwickelt das Bonner Fringe Ensemble ein Stück, das sich mit der Besessenheit des Menschen auf Gold auseinandersetzt.
Die Sinne Sehen, Hören und Riechen gelten als gut erforscht. Anders ist es mit dem Geschmackssinn. Die Psychologin Kathrin Ohla forscht auf diesem Gebiet und sprach mit uns über die Ergebnisse ihrer Arbeit.
Am 6. Februar in Köln: Der amerikanische Cellist durchläuft mit seiner Formation The Throw Rauschzustände.
Die Textwerkstatt Kölner Schmiede bringt seit 2017 unveröffentlichte Autoren unter 35 Jahren zusammen. Zwei von ihnen sind David Blum und Charlotte Gneuss, die an Romanprojekten arbeiten.
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