Amin Farzanefar spricht über die Filmreihe „Cinema, Cinema!“, die – diesmal im Internet – von Geflüchteten ausgesuchte Filme zeigt und diskutiert. Bis Ende Januar.
Mit dem puristischen Titel „Books“ überschreibt Thomas Zander die aktuelle Ausstellung seiner Kölner Galerie.
Sonia Franken und Gonzalo Barahona gründeten 2014 in Köln das El Cuco Projekt. Nach dem Lockdown wartet das neue Stück „Just before Falling.“
Feminismus und Alltag: „The Köln Concert“ ist auch eine künstlerische Rückkehr Dorothy Iannones ins Rheinland, aber unter aufgeklärter Perspektive in einer offeneren Gesellschaft auf dem Weg zur Gleichberechtigung.
Paul Abraham wird bescheinigt, mit Foxtrott und „Jazz“ die Operette erstmals in Richtung Musical aufs Gleis gesetzt zu haben.
Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
Hier stehen Begegnung und Kulturverständigung auf dem Programm. Ein Besuch an einem Ort, an dem soziales Engagement und globale Bildung zusammentreffen.
Die Theatergruppe wehr51, Gewinner des Kölner Theaterpreises 2020, reagiert mit Produktionen wie „Fractura“ auf Gegenwartsphänomene. Die Pandemie gibt zu vielen Überlegungen Anlass, künstlerische Reaktionen sind aber im Theater bislang kaum möglich gewesen.
Der von Hemmnissen befreite internationale Handel sollte Frieden und Freiheit bringen. Eine Generation später die Ernüchterung. Mit Helena Peltonen sprechen wir über die Gründe.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr sind keine Konzerte mehr möglich, aber auch Proben betroffen. Chorleiter Michael Ostrzyga vom Collegium musicum versucht die Einschränkungen klug zu bewältigen.
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