Die gesamte Bandbreite der Gesellschaft wird im ersten Comic-Band der Romanadaption „Vernon Subutex“ des Zeichners Luz wie auch in „Gläserne Gedanken“ von Matthis Gnehm abgebildet.
Eine Hassliebe à la française: In „Bernard der Faulpelz“ erzählt der hierzulande bislang unbekannte Schriftsteller von einer Anti-Liebesgeschichte in der Provinz.
Die Präferenzen der neuen Ministerin liegen bei Wirtschaft und Familie, die Priorität ihres neuen Ministeriums legt sie auf die Wissenschaft.
Wer nach dem Urlaub noch immer urlaubsreif ist, dem bietet auch die Heimat tagtäglich Rückzugsmöglichkeiten – auf der Leinwand im Kino
Nicht nur (Math-)Rock kommt mit The Pixies und Battles in die Stadt, auch Electro und Hip Hop mit vielen weiteren Genre-Mischungen liefern Deichkind wie auch Kraftwerk.
Der 1964 geborene Stefan Sarazin hat nach seinem viel beachteten Kinofilm „Nitschewo“ nun gemeinsam mit Peter Keller die Multi-Kulti-Komödie „Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie“ gedreht, die am 4. August in den Kinos startet.
Nach seiner Darstellung in „Die Känguru-Chroniken“ ist der Schauspieler nun erneut in die Rolle Marc-Uwe Klings geschlüpft und spricht über seine Erfahrungen am Set.
Folgt auf die digitale Partnersuche die Partnerschaft mit digitalen Maschinen? Während zwischenmenschliche Beziehungen in modernen Gesellschaften rarer werden, ähneln künstliche Lebenspartner zunehmend Menschen.
Die beiden Meister aus zwei Generationen kooperieren und sind am 5. August zusammen zu sehen.
Die Steampunk-Band Coppelius und das Komponistenkollektiv Himmelfahrt Scores bauen den Jugendbuchklassiker auf zu einer zwischen Rock, Punk und Minimal Music angesiedelten Uraufführung.
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