Die Autorin reflektiert in ihrem autofiktionalen Roman über die täglichen Schikanen, die ihre Mutter durch ihren Vater erfuhr und ihre zurückeroberte Selbstbestimmung.
Der Intendant will das Festival, das zu den traditionsreichsten und ältesten seiner Art gehört, international sichtbarer und bekannter machen.
Mit dem Ende der Pandemie kehren auch Feste und Rituale zurück. Die Kulturanthropologin Regina Bendix erklärt im Interview, was es bedeutet, wenn Menschen sich zum Feiern versammeln.
Die Autorin reflektiert in ihrem Band über Fotografie, indem sie ihr eigenes Leben in ihr spiegelt. Dabei verwandelt sie stille Momente der Zeitgeschichte in sprechende Realität.
Regisseurin Marie Schleefs beindruckende Inszenierung des auf einer seltsamen Meldung „Guardian“ basierenden Stücks ist noch zweimal im Oktober zu sehen.
Das indigene Volk wehrt sich gegen die Zerstörung seines Lebensraumes – auch gegen Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien. Eine Gratwanderung zwischen den Rechten indigener Völker und dem Handlungsbedarf angesichts des Klimawandels.
Im Interview spricht die Filmemacherin über ihre neueste Dokumentation über den weltberühmten Pianisten, die am 6. Oktober in die Kinos kommt.
Von Hamburger Schule über Countrysongs bis hin zu gesellschaftskritischem Rap: Im Oktober bieten die zahlreichen Konzertorte in Köln und Umgebung Livemusik für jeden Geschmack.
In der Orangerie holt die Freihandelszone Köln Gäste verschiedenster Kulturbereiche auf die Bühne und fördert den Dialog zu aktuellen politischen wie gesellschaftlichen Entwicklungen.
Entstanden ist ein berührendes Werk, in dem sich zahlreiche Signale des Friedens und Zusammenhalts finden.
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